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Ende einer schönen Zeit

Am 06.10.2018 war es so weit - mit dem Stil-Geländeritt um 16.00 Uhr endete der Einsatz des Trakehnerhofes und des RFV-Valluhn e.V. für den Vielseitigkeitssport.

Vor rund 20 Jahren wurde aus dem ehemaligen Todesstreifen an der Grenze zu Schleswig-Holstein der Vielseitigkeitsplatz „Valluhner Sack“.

Nach den Ideen und der aktiven Mitarbeit von Andreas Köster baute der Trakehnerhof Valluhn eine Vielseitigkeitsstrecke auf, die den Vergleich mit anderen Einrichtungen dieser Art nicht zu scheuen brauchte.
Zahlreiche Vielseitigkeitsreiter aus ganz Norddeutschland nutzten über all die Jahre das umfangreiche Turnierangebot des RFV Valluhn und die Trainingsmöglichkeiten, um sich und ihre Pferde aus- und weiterzubilden.

Über viele Jahre wurden hier auch Leistungsprüfungen des Vereins „Projekt Nurmi“ für vielseitigkeitsveranlagte Pferde, insbesondere Trakehner, durchgeführt.

Der „Vater“ dieses Projektes, Dr. Hubertus Schmidtlein konnte zahlreiche Züchter aus ganz Deutschland dazu bewegen, für ein Wochenende im Jahr nach Valluhn zu kommen, um ihre jungen Pferde einer harten Prüfung zu unterziehen.
Von Anfang an mit dabei als Richter war Fritz von Blottnitz, der mit seinem hohen Sachverstand für eine gerechte Bewertung und Kontinuität in den Prüfungsabläufen sorgte. Auch beim letzten Turnier saß er mit seinen Richterkollegen auf dem Richterturm.

Bei den meisten Veranstaltungen fungierte Ekkehard Werner als LK-Beauftragter und Richter. Mit großem Einfühlungsvermögen, fachlicher Kompetenz und Genauigkeit führte er alle Turniere zu einem guten Ende.

Ohne den engagierten Einsatz zahlreicher Helfer des RFV Valluhn wären diese Veranstaltungen aber nicht möglich gewesen.
Der ASB unter der Leitung von Herrn Dankert sorgte für einen kompetenten Sanitätsdienst und Notarzteinsatz.
Frau Dr. Bülow hatte die Gesundheit der Pferde im Auge und Herr Schrapers nagelte so manches Eisen wieder an.
Die Meldestelle, zuletzt besetzt von Sonja Erdt, leistete im Vorfeld, während der Veranstaltung und in der Nachbereitung hervorragende Arbeit.
Uwe Ziercke vom Trakehnerhof baute die festen und beweglichen Hindernisse, sorgte für sicheren Aufbau und einen gepflegten Platz. Edgar Kopplin und zuletzt Anika Bidmon hatten mit der Personalplanung und dem Personaleinsatz alle Hände voll zu tun.
Und es gab auch zahlreiche Sponsoren, die mit kleinen, mittleren, großen und außergewöhnlich hohen Spenden für den finanziellen Rahmen sorgten.

Letztes Bild

Allen am Turniergeschehen Beteiligten, auch den hier nicht besonders erwähnten, gilt ein besonderer Dank für den Einsatz im Interesse der Vielseitigkeitsreiterei.

Roland Cillwik