Trakehnerhof Menue Trakehnerhof befreundete Seiten Trakehnerhof Anfangsseite Trakehnerhof Pferdeverkauf Trakehnerhof Pferdepension Trakehnerhof Reitunterricht Trakehnerhof Berittangebote Trakehnerhof Vielseitigkeitsseite Trakehnerhof Zimmervermietung Trakehnerhof Veranstaltungsplan Trakehnerhof Bote Trakehnerhof Anfahrtsplan Trakehnerhof Verein Trakehnerhof Kontaktliste Trakehnerhof Gästebuch Trakehnerhof Suche Trakehnerhof befreundete Seiten Trakehnerhof Haftungsausschluss zum Trakehnerhof Webmaster Trakehnerhof Suchseite
 
 
 
 
Die unabhängige und überparteiliche Reiterhof-Zeitung

 

Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
02.10.2018

Tag der Einheit mit Geländeprüfungen in Valluhn

Nachdem das Vielseitigkeitsturnier im August aus organisationstechnischen Gründen ausgefallen ist, stehen nun am „Tag der Einheit“ und am Samstag danach (6.10.) wieder zwei Geländeevents auf dem „Valluhner Sack“ an. Am Mittwoch (3.10.) gibt es eine Geländepferdeprüfung der Klasse A. Auf einer Strecke von zirka 1.500 Metern müssen etwa 12 feste Hindernisse, darunter einige Kombinationen, in einem Tempo von 450 Metern in der Minute überwunden werden. Dabei werden die Pferde mit Noten von 10 bis 0 bewertet. Bewertungskriterien sind die Rittigkeit des Pferdes, die Springmanier und das Galoppiervermögen. Abzüge gibt es für Verweigern. Beim ersten Mal 0,5 Punkte, beim 2. Mal 1,0 und beim 2. Mal am selben Hindernis 2,0. Ein drittes Verweigern führt zum Ausschluss. Das Überschreiten der vorgegebenen Bestzeit wird mit 0,1 Punkten je angefangene Sekunde bestraft.

Lia Mazur mit Duke of HolsteinGeländepferdeprüfungen sind vor allem aus pferdezüchterischer Sicht wichtig und interessant, weil sich daran der züchterische Fortschritt in den Pferdegenerationen erkennen lässt und züchterische Entscheidungen getroffen werden können. 34 Startmeldungen wurden von 21 Reitern für Mittwoch abgegeben. Unter den Teilnehmern befinden sich wieder so international bekannte Namen wie Elmar Lesch vom Reitverein Vögelsen-Mechtersen in Niedersachsen. Auch der Ungar Csaba Sarközi ist wieder dabei, der für den Pferdezucht und Reitverein Luhmühlen reitet und seine Vereinskollegin Anna-Elisa Tofall mitbringt. Immer wieder gern kommt auch Imre Toth vom Reitverein Floggensee (SH) nach Valluhn. Aus Groß Walmstorf bei Grevesmühlen hat Dr. Martina Reemtsma ihr Kommen signalisiert.

Am kommenden Samstag lädt der RFV Valluhn und die Turnierleitung um Andrea Köster und Roland Cillwick die Reiter zu einem Stilgeländeritt der Klasse A ein. „Wir planen auch mit einigen Wettbewerben wie Führzügel-Wettbewerb Cross-Country, einem Geländereiter-Wettbewerb und einem Reiter-Wettbewerb im Schritt-Trab-Galopp im Gelände am Nachmittag, wenn sich genügend Kinder dafür melden“, sagt Andrea Köster.

Der Stil-Geländeritt hat ähnliche Anforderungen wie die Geländepferdeprüfung am Mittwoch. Nur wird dabei in erster Linie der Reiter bewertet wie er sich über, vor und zwischen den Hindernissen verhält. Die Abzüge gleichen denen in den Geländepferdeprüfungen. 56 Reiter haben für den Stil-Geländeritt 65 Nennungen abgegeben. Für den Geländereiter-Wettbewerb am Nachmittag sind es immerhin schon 22. Es sind vorwiegend junge Reiter die am kommenden Samstag an den Start gehen werden. Darunter mit Meiline Köster auch die 15-jährige Tochter der Turnierleiterin Andrea Köster. Der Gastgeberverein hat mit der 14-jährigen Colien Große-Freese ein weiteres Eisen im Feuer. Aber auch einige ältere Reiter wollen teilnehmen. So beispielsweise auch der 44-jährige Mecklenburger Steffen Kutzsch aus Eldena. Mit der 28-Jährigen Lia Mazur (Luhmühlen) kommt die Siegerin der L Vielseitigkeit von August 2017 wieder nach Valluhn, die damals den aktuellen WM-Teilnehmer Kai Rüder auf den 2. Platz verwies. Auf jeden Fall wieder ein Teilnehmerfeld das spannende Wettbewerbe erwarten lässt.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Lia Mazur aus Luhmülen (hier mit Duke of Holstein) die 2017 die L-Vielseitigkeit gewann, kommt zum Stil-Geländeritt wieder nach Valluhn.
Foto: Jutta Wego


 

Hubertusjagd 2018

Da der Trakehnerhof nicht mehr über die Kaltblutgespanne mit ihren Kremsern verfügt,wurde in diesem Jahr die Hubertusjagd in Form eines herbstlichen Ausrittes durchgeführt.

Hubertus Jagd

Angeführt von Marion Edler setzte sich die kleine Truppe von 11 Reitern bei schönem Ausreitwetter vom Hof aus in Bewegung.
Nach dem Ritt über die Autobahnbrücke ging es in den schon herbstlich wirkenden Wald.
Gegen 12.00 Uhr war der Platz für die Mittagspause erreicht, wo es einen kräftigen Erbseneintopf gab, der allen mundete.
Der Rückweg führte entlang des alten Grenzstreifens bis zur Geländestrecke „Valluhner Sack“.

Hier wurde der Fuchs gejagt und nach mehreren Runden über den Platz von Staphanie Winkler aus Bantin gefangen.
Zurück auf dem Hof gab es für jedes Pferd den traditionellen Eichenbruch.

R. Cillwik


 

Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
02.08.2018

 

Der sportliche Jahreshöhepunkt in Valluhn steht an

Und wieder werden die Vorbereitungen für ein Geländeturnier in Valluhn getroffen. Am Sonntag den 19. August steht der sportliche Jahreshöhepunkt am „Valluhner Sack“ an. Eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L gehört zu den gehobenen Prüfungen der „Buschreiterei“. Meldeschluss war bereits und schnell waren die maximal 95 Nennungen, auf die die Prüfung seitens der Veranstalter begrenzt wurde, wieder ausgeschöpft. „Mehr geht an einem Wettkampftag einfach nicht, wenn wir im Interesse der Reiter auch gern alle Nennungen annehmen würden“, sagt Andreas Köster, der das Turnier wieder zusammen mit Roland Cillwik, dem Inhaber des Geländeparks, leitet.

Er ist schon gediegen, dieser Run auf alle Veranstaltungen am „Valluhner Sack“. Er zeugt stets aufs Neue davon, dass Roland Cillwik seiner Zeit bei der Errichtung des Geländeparks an der ehemaligen Demarkationslinie zwischen Ost und West absolut ins Schwarze getroffen hat. Das aktuelle Nennungsergebnis für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse L am 19. August beträgt 80 Reiter, die 98 Startplätze reserviert haben.

Mandi Klan mit WellensteinIn der Nennungsliste stehen wieder viele bekannte Namen die seit Jahren nach Valluhn kommen. Zu ihnen gehört beispielsweise der 52-jährige Peer Christian Ahnert vom RFV Auetal in Niedersachsen. In seinem Schlepptau mit Johannes und Christian auch zwei Mitglieder aus der bekannten Vielseitigkeitsfamilie Hayessen. Aber auch aus dem entfernten Baden-Württemberg kommen Reiter wie beispielsweise die 29-jährige Kari Ingrid Gunzenhäuser von der SG Seehof Büchenau. Ein guter Bekannter in Valluhn ist auch Michael Meier (Luhmühlen). Die meisten Teilnehmer kommen wieder vom Pferdezucht- und RV Luhmühlen.

Aus Mecklenburg-Vorpommern sind die Zwillingsschwestern Janette Kalis und Mandy Klan aus Zehlendorf dabei. Ferner Katharina Lohmeyer (Dabel), Sandra Penndorf (Neuendorf), Cecilia, Flora, Eleonor und Mutter Dr. Martina Reemtsma (Groß Walmstorf), Christiane Schröder (Greifswald) und Annabell Zimmermann (Parkentin).

Thomas Nickel (Niendorf) zeichnet wieder für die Gestaltung der Geländestrecke und Auswahl der Sprünge auf dem mehr als 50 Hindernisse umfassenden Geländepark verantwortlich. Ekkehard Werner aus Waren ist der Vorsitzende der Jury und Technischer Delegierter, der über den gesamten sportlichen Ablauf und die Sicherheit wacht. Wir halten Sie über den weiteren Fortgang auf dem Laufenden.
(Franz Wego)

Die 33-jährige Mandy Klan vom Parkentiner RV Am Hütter Wohld, Leiterin des Landesmeisterschaftsturnier in Hohen Luckow, kommt ebenfalls zur L-Vielseitigkeit nach Valluhn.
Foto: Jutta Wego


 

Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
23.07.2018

 

Vielseitigkeitsprüfung bei heißem Sommerwetter in Valluhn

Svenja Eckert, Jeannine Elisa Marie Zöbelein und Lara Krueger sind die Siegerinnen – Janette Kalis (Zehlendorf-Recknitztal) holt einzige Platzierung für MV

Die dritte Veranstaltung des Reit- und Fahrvereins Valluhn am „Valluner Sack“ war am Samstag (21.7.) eine Zwei-Sterne Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A. Es wurde in drei Abteilungen geritten, geteilt nach dem Alter der Reiter. Insgesamt gingen 92 Reiter-Pferd-Paare an den Start. 80 von ihnen beendeten die dreiteilige Prüfung in Wertung. Die Reiter kamen erneut aus ganz Norddeutschland.

Die einzige Platzierung für Mecklenburg-Vorpommern gab es durch Janette Kalis vom Reitverein Zehlendorf-Recknitztal. In der 1. Abteilung mit den Jahrgängen 1959 bis 1988 gestartet, nahm sie mit ihrem 9 Jahre alten Mecklenburger Basket (v. Bellario) nach der Dressur mit 36,0 Strafpunkten den 10. Platz ein. Weder im Springen noch in der Dressur kamen weitere Punkte hinzu. Am Ende bedeuteten 36,0 Punkte den 9. Platz.

Svenja Eckert mit Dorotheentals CanelaDer Sieg ging nach Großenwiehe (Schleswig-Holstein) an Svenja Eckert. Mit dem sechsjährigen D’Accord führte sie bereit nach der Dressur mit 22,5 Punkten. Trotz 8 Sekunden Zeitüberschreitung im Gelände, für die 3,2 Punkte hinzukamen, reichte es mit 25,7 Punkten noch zum Sieg. Mit 27,0 Punkten, ihrem Dressurergebnis, wurde Sophie von Schwedler (RFV Auetal/NS) mit der 15-jährigen Stute Nancy RS Zweite. Der 3. Platz in dieser Abteilung ging nach Luhmühlen an Anna-Elisa Tofall auf Ushuaia, bei der zum Dressurergebnis von 27,0 Punkten zwei für Zeitüberschreitung hinzukamen.

In der 2. Abteilung der 20- bis 29-jährigen Reiter siegte Jeannine Elisa Marie Zöbelein, die für Luhmühlen reitet. 36,0 Punkte lautete das Dressurergebnis auf der fünfjährigen Stute Donna Fiderella, zu denen keine weiteren Punkte hinzukamen. Mit 37,5 Punkten, ebenfalls alle in der Dressur gesammelt, wurde Jan Matthias (Großenwiehe) mit dem siebenjährigen Peppermint Zweiter. Platz 3 ging nach Schenefeld an Finn von Schmeling. Auch er beendete die Prüfung auf dem sechsjährigen Troy mit seinem Dressurergebnis von 39,0 Punkten.

Die Jugendabteilung der 19 Jahre und jüngeren Reiter gewann Lara Krueger (Rehagen-Hamburg) mit der neunjährigen Schimmelstute Lara’s Little Loretta. 39,0 Punkte gab es für das beste Ergebnis in der Dressur. Es kamen keine Punkte hinzu. Mit dem sechsjährigen Chintano wurde Nicholas Goldbeck aus Bargfeld-Stegen Zweiter. Auch sein Punktekonto von 42,0 Punkten aus der Dressur erhöhte sich nicht. Lara Krueger hatte mit dem 13 Jahre alten Hulingshofs Winchester ein weiteres Pferd am Start, mit dem sie auch den 3. Platz belegte. Vier Fehler im Springparcours und eine Sekunde über Bestzeit (-0,4 Pkt.) im Geländeritt mussten ihrem Dressurergebnis von 40,5 Punkten hinzugerechnet werden.
(Franz Wego)

Bildtext: Svenja Eckert, Siegerin der 1. Abteilung für die älteren Reiter in Valluhn wurde am Samstag Svenja Eckert aus Großenwiehe (hier mit Dorotheental's Canela).
Foto: Jutta Wego


 

Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
18.07.2018

Buschreiter nehmen erneut den Geländepark Valluhn in Beschlag

Am Samstag ist es wieder soweit. 99 Reiter strömen mit ihrem Anhang und ihren Pferden zum „Valluhner Sack“ um an der Zwei-Sterne Vielseitigkeitsprüfung Klasse A teilzunehmen, die an diesem Tag ansteht. Drei Dressurvierecke sind auf dem Rasen des Geländeparks von Roland Cillwick eingerichtet, von Parcourschef Thomas Nickel ein Springparcours aufgebaut und die Strecke für den Geländeritt ausgewählt und ausgeschildert.

Natascha Feld mit SF Royal DreamerGeritten wird in drei Abteilungen, eingeteilt in das Alter der Reiter. Die erfahrensten 30 Jahre und älteren Reiter in der 1. Abteilung. 20 bis 30 Jahre alte Reiter sind in der 2. Abteilung zusammengefasst. Diese beiden Abteilungen beginnen am Samstag parallel um 7:30 Uhr mit der Dressurprüfung. Die 3. Abteilung, mit 28 Nennungen die Kleinste, setzt sich aus den 19 Jahre und jüngeren Reiter zusammen. Diese fangen mit der Dressur um 9:00 Uhr an.

In den Springparcours gehen die Reiter in ungeordneter Reihenfolge ab 8:00 Uhr. Nach dem ein Reiter den Springprcours beendet hat wird er einer Verfassungsprüfung durch einen Tierarzt und dem sportlichen Leiter des Turniers (Technischer Delegierter) unterzogen. Der Grund besteht darin, Pferde herauszufinden, die aus fachlicher und sportmedizinischer Sicht evtl. nicht fit genug sind den Geländekurs zu absolvieren. Es passiert aber nur ganz selten, dass Pferde nicht zur Geländeprüfung zugelassen werden, weil Reiter und Trainer selbst so viel Verantwortungsgefühl haben, solche Pferde von vornherein gar nicht erst mit aufs Turnier zu nehmen.

Den Reitern wird angeboten den Geländekurs schon am Freitag ab 18:00 Uhr zu besichtigen. Die offizielle und von Parcourschef Thomas Nickel geführte Besichtigung ist für Samstag um 12:00 Uhr vorgesehen. Anschließend ab 13:30 Uhr beginnt der Geländeritt, das eigentliche Herzstück einer Vielseitigkeitsprüfung. Es sind zirka 20 ein Meter hohe Hindernisse zu überwinden und der gesamte Kurs in einem Tempo von 500 Metern in der Minute zu absolvieren. Andernfalls gibt es für jede angefangene Sekunde des Überschreitens der Bestzeit, die sich aus Länge und vorgegebenes Tempo ergibt, 0,4 Zeitstrafpunkte.

Mecklenburg-Vorpommern ist am kommenden Samstag mit sieben Teilnehmern vertreten. Die übrigen, darunter hochdekorierte Namen, kommen aus ganz Norddeutschland. Eine die schon mehrfach in Valluhn gesiegt hat ist Rebecca-Juana Gerken (Bargfeld-Stegen). Zu den prominenten Teilnehmern gehört auch Claas Hermann Romeike (Rendsburg), Sohn des Olympiasiegers von Peking 2008, Hinrich Romeike. Am stärksten vertreten sind wieder die Reiter des Pferdezucht- und Reitvereins Luhmühlen, für die Geländeturniere in Valluhn fast ein Heimspiel sind. Aber auch der hannoversche Reitverein Vögelsen-Mechtersen entsendet wieder zahlreiche Reiter.

Turnierleitung, der RFV Valluhn sowie Richter und Parcourschef erwarten die Reiter. Einen Monat später am 19. August gibt es übrigens den nächsten Event in Valluhn. Dann steht eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L an. Die sportlich anspruchsvollste Prüfung in diesem Jahr am „Valluhner Sack“.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Zu den Teilnehmerinnen am kommenden Samstag gehört auch die 27-jährige Natascha Feld von der Reitsportgemeinschaft Schmalensee in Schleswig-Holstein, die zuletzt mit Rachel und FS Royal Dreamer (Foto) mehrfach in Dressur- und Vielseitigkeitsprüfungen platziert war.
Foto: Jutta Wego


 

Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
10.07.2018

Valluhn zum Dritten – Vielseitigkeitsprüfung Klasse A**

Es gibt keinen Stillstand auf dem Geländepark „Valluhner Sack“ in Valluhn. Am 21. Juli rufen die Vertreter des RFV Valluhn schon zum dritten Mal in diesem Jahr auf ihre Geländeanlage. Diesmal steht eine Vielseitigkeitsprüfung mit Zwei-Sterne-Niveau auf dem Plan. Nennungsschluss war bereits vor 14 Tagen. Wie nicht anders zu erwarten, ist das Nennungsergebnis wieder gewaltig. 99 Reiter haben 130 Startplätze beantragt. Es muss also wieder in drei Abteilungen gewertet werden. Das ist dann der Fall, wenn die Zahl von 100 Nennungen überschritten wird. Es wären viel mehr Nennungen geworden, wäre die Ausschreibung nicht auf 130 Startplätze begrenzt worden.

Wie bei allen Events in Valluhn kommen die Reiter wieder aus ganz Norddeutschland. Mecklenburg-Vorpommern ist mit sieben Teilnehmern vertreten. Darunter mit Meiline Köster auch die Tochter des Turnierleiters Andreas Köster, der den Event wieder mit dem Anlageneigner Roland Cillwik leitet. Die stärkste Fraktion bilden die Reiter des Pferdezucht- und Reitvereins Luhmühlen. Dazu gehören auch Caecilia und Eleonor Reemtsma aus Groß Walmstorf bei Grevesmühlen, die für den Verein reiten. Auch der hannoversche Reitverein Vögelsen-Mechtersen, wie Luhmühlen ein gefragter Vielseitigkeitsveranstalter, entsendet zahlreiche Reiter.

Mandy Klan mit WellensteinBekannte Gesichter kommen nach Valluhn. Rebecca-Juana Gerken (Reit- und Fahrgemeinschaft Bargfeld-Stegen), hat am 20. Juni eine Geländepferdeprüfung in Valluhn gewann. Ferner Anna-Elisa Tofall Pferdezucht- und Reitvereins Luhmühlen). Sie gewann am 26. Mai die 1. Abteilung der A-Vielseitigkeit und ist wieder dabei. Auch der Sieger der 2. Abteilung, Finn Malte Ströbel (RFV Großenwiehe), hat erneut gemeldet. Das Gleiche gilt für Antje-Carolin Kordina (RV Pferdefreunde Müden). Ein illustres Feld also, das bestätigt, wer einmal in Valluhn geritten hat, kommt immer gern wieder. Ein regelmäßiger Gast ist auch Michael Meier (Pferdezucht- und Reitvereins Luhmühlen), ebenso Peer Christian Ahnert (RFV Auetal), Moritz Sponagel (RFV Auetal), Natascha Feld (RSG Schmalensee) oder Claas Hermann Romeike (RV St. Hubertus Rendsburg), Sohn des Olympiasiegers von Peking 2008, Hinrich Romeike.

Den Geländekurs baut in bewährter Weise Thomas Nickel (Niendorf), Ekkehard Werner (Waren) ist als Technischer Delegierter der sportliche Leiter der Jury und Beauftragter der Landeskommission Mecklenburg-Vorpommern. Über die genauen Zeitabläufe halten wir Sie auf dem Laufenden.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Auch Mandy Klan – hier mit Wellenstein – die Turnierleiterin des Landesmeisterschaftsturniers in Hohen Luckow, hat für das Vielseitigkeitsturnier am 21. Juli in Valluhn gemeldet.
Foto: Jutta Wego



Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
16.06.2018

Dienstag und Mittwoch ist wieder Geländetag in Valluhn

Es gibt keinen Stillstand auf dem Geländepark „Valluhner Sack“ in Valluhn. Bereits am kommenden Dienstag und Mittwoch (19./20.6.) dröhnen wieder mehr als 700 Pferdehufe auf dem Geläuf der Anlage des Trakehner Züchters Roland Cillwick. 71 Reiter haben für vier ausgeschriebene Geländepferdeprüfungen 179 Startmeldungen abgegeben. Die Teilnehmer kommen aus 38 norddeutschen Reitvereinen.

Die meisten entsendet der Pferdezucht und Reitverein (RV) Luhmühlen, der allein mit 16 Teilnehmern vertreten ist. Sechs Teilnehmer kommen vom niedersächsischen Reit- und Fahrverein (RFV) Auetal, vier vom RV Vögelsen-Mechtersen, ebenfalls Niedersachsen. Der RFV Großenwiehe im Landkreis Schleswig-Flensburg ist ebenfalls mit vier Reitern vertreten. Drei bringt der RFV Brelinger Berg (bei Wedemark/NS). Je zwei kommen vom RFV Bad Segeberg, vom Ostholsteinischen RV Malente Eutin und vom Elbdörfer und Schenefelder RV. Alle 30 weiteren Vereine sind mit je einem Teilnehmer vertreten.

Marco Krüger mit CascanielloProminenteste Teilnehmer sind Stephan Dubsky (RV Aller Weser), Marco Krüger und Nadine Marzahl (RFV Auetal), Elmar Lesch und Jakob Struck (RV Vögelsen-Mechtersen), Julia Mestern (PSFV Süseler Baum), Lotte Palmgren und Louise Svensson Jaede (RFV Großenwiehe), Claas Hermann Romeike (RV St. Hubertus Rendsburg).

Los geht es am Dienstag (19.6.) um 9.00 Uhr mit einer Geländepferdeprüfung Klasse A (48 Meldungen). Um 13.30 Uhr startet das erste von 32 Reiter-Pferd-Paaren in die Geländepferdeprüfung Klasse L. Der Mittwoch (20.6.) verläuft ähnlich: 9.00 Uhr Geländepferdeprüfung Klasse A (47 Meldungen), 13.30 Uhr Geländepferdeprüfung Klasse L (48 Meldungen).

Mecklenburg-Vorpommern ist nur durch Nikola Krtickova vom PSC Heidekrug und Ute Beckmann vom RV Rostocker Heide vertreten. Sie hat gegenwärtig mit Quirinius ein überragendes Pferd das ganz vorn mithalten kann. Einige MV-Reiter gönnen nach der Landesmeisterschaft in Hohen Luckow (1.-3.6.) und dem Bundeswettkampf im brandenburgischen Wahlsdorf-Liepe (8.-10.6) ihren Pferden eine Pause. Der 1. Sieg eines MV-Teams mit Andreas Brandt (Neuendorf), Georg Koch (Parkentin), Philipp Riedesel (Altkamp) und Dr. Franz Norbert Fischer (Güstrow) bei dem renommierten Bundeswettkampf, der bis in das Jahr 1924 zurück reicht, hat bundesweit Anerkennung gefunden. Getoppt wurde der Erfolg von Andreas Brandt, der in der Einzelwertung der internationalen Vielseitigkeit (CCI1*) auf Donna Lena MV siegte und auf Betel’s Bella auch Zweiter wurde.

In Valluhn kann man die Schönheit und Rasant des Geländesports zu Pferde erneut hautnah erleben. Die Prüfungen werden als Qualifikation zum Bundeschampionat der deutschen Vielseitigkeitspferde gewertet das am 1. Septemberwochenende im westfälischen Warendorf stattfindet.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Zu den leistungsstarken Teilnehmern in Valluhn gehört Marco Krüger vom RFV Auetal (hier mit Cascaniello), der im Oktober 2017 eine Geländepferdeprüfung in Valluhn gewann.
Foto: Jutta Wego



Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
08.06.2018


Nach der Vielseitigkeit starten jetzt Geländepferde in Valluhn

Der Geländepark am „Valluhner Sack“ in Valluhn bei Zarrentin wird das Jahr hindurch viel genutzt. Gerade erst sind die Reiter von einer dreiteiligen Vielseitigkeitsprüfung abgereist, da lädt der Reit- und Fahrverein Valluhn mit Andreas Köster und Roland Cillwik an der Spitze schon zum nächsten Event ein. Am 19. und 20. Juni stehen Geländepferdeprüfungen auf dem Programm. „Dafür haben wir den Park vor 25 Jahren ja errichtet, damit ihn viele Reiter nutzen“, sagt Eigentümer Roland Cillwik, ein Freund des Sports mit Pferden im Gelände, der im Dorf Valluhn ein Trakehner-Gestüt betreibt.

Ute Beckmann mit QuiriniusDiese beiden Turniertage bedeuten gegenüber solchen Events der letzten Jahre am „Valluhner Sack“ eine innovative Änderung. Gab es bisher oftmals eine Geländepferdeprüfung der Klasse A und eine der Klasse L an einem Tag. So sind es diesmal jeweils zwei Prüfungen dieser Klassen, die auf zwei Tage aufgeteilt wurden. „Der Andrang war bisher immer so groß, dass wir die Nennungszahlen begrenzen mussten um alles an einem Tag abwickeln zu können. Eine solche Begrenzung haben wir diesmal nicht. Die A- und L-Prüfungen sind an den beiden Tagen dafür aber gegenseitig gehandicapt. Das heißt, die Pferde die am Samstag in Klasse A eingesetzt werden, sind in der A am Sonntag nicht startberechtigt. In Klasse L ist das ebenso. Dadurch geben wir den Reitern mehr Start- und Wahlmöglichkeiten“, sagt Andreas Köster.

Meldeschluss war bereits. Für Samstag sind in Klasse A 48 und in Klasse L 32 Meldungen abgegeben worden. Für Sonntag sind es in Klasse A 47 und für Klasse L 48. Insgesamt haben 70 Reiter gemeldet. Dieses homogene Ergebnis, das auch keine Prüfungsteilung erforderlich macht (das ist ab 51 Nennungen vorgeschrieben) rechtfertigt die Maßnahme der Veranstalter, an zwei Tagen Geländepferdeprüfungen auszutragen und die einzelnen Tage nicht zu überfrachten.

Bei Geländepferdeprüfungen, in denen vier- bis siebenjährige Pferde startberechtigt sind und für Vielseitigkeitsprüfungen aufgebaut werden (deshalb heißen sie auch Aufbauprüfungen), bekommen die jungen Pferde für die Qualität des Galopps, das sichere herangaloppieren und kraftvolle Abdrücken am Sprung, ferner für die Bein- und Rückentechnik über dem Sprung, Wertnoten zwischen 10 und 0. Auf einer Strecke von 1500 Meter stehen 12 (Kl. A) bzw. 15 (Kl. L) feste Hindernisse, einige in Form von Kombinationen. In Klasse A wird dabei ein Tempo von 450 Meter in der Minute und in Klasse L von 500 gefordert. Zum Vergleich: In normalen Springparcours beträgt das geforderte Tempo 325 bis 350 (international auch schon mal 400) Meter in der Minute. Natur- und Pferdefreunde sollten sich die beiden Tage dick im Kalender ankreuzen und zum „Valluhner Sack“ kommen. Für Essen und Trinken ist vor Ort gesorgt.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Auch Ute Beckmann vom Darß, die für den RV Rostocker Heide im Sattel sitzt, kommt mit ihrem großzügigen fünfjährigen „Galoppierer“ Quirinius (v. Quaterback), mit dem sie zuletzt in Hohen Luckow siegreich war, nach Valluhn.
Foto: Jutta Wego




Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
29.05.2018

Starker Sport beim Vielseitigkeitsturnier in Valluhn

Der Start in die Veranstaltungssaison am „Valluhner Sack“ ist gelungen und bei sommerlichen Temperaturen sahen die Beteiligten tolle Leistungen und viele neue Gesichter. „Wir haben einen Kurs abgesteckt, der die Pferde dazu motiviert die Hindernisse entschlossen anzunehmen und zum Vorwärtsgaloppieren anregt“, sagt Parcourschef Thomas Nickel, der seit Jahren die Kurse in Valluhn baut.

Das Ergebnis spricht für diese Aussage. 92 Reiter-Pferd-Paare gingen in den drei Abteilungen der Ein-Sterne-Vielseitigkeitsprüfung Klasse A an den Start. Nur 15 blieben ohne Ergebnis, zogen ihre Pferde zur Schonung entweder vor dem Geländekurs zurück oder schieden durch Verweigerungen aus. Das ist eine gute Quote, wenn man bedenkt, dass eine Vielzahl junger noch nicht ganz so erfahrener Reiter an den Start ging. Valluhn war wieder eine Werbung für den Vielseitigkeitssport der Lust auf mehr macht.

In allen drei Abteilungen beendeten die Sieger die dreiteilige Prüfung mit ihrem Dr. Antje Carolin Kordina mit SpeculatiusDressurergebnis, in Abteilung zwei und drei auch die Zweiten. Leider schaffte es nur eine Reiterin aus MV in die Platzierung zu reiten. Das gelang Katharina Lohmeyer vom RFV Dabel. Die 33-Jährige saß im Sattel des elfjährigen Mecklenburgers Quintus, beendete die Dressur mit 45,0 Punkten auf Rang 5 und fügte diesem Ergebnis 11,2 Strafpunkte für Überschreiten der Bestzeit im Gelände hinzu. Mit 56,2 Punkten wurde sie in der Endabrechnung Siebte.

In Wertung (im Vielseitigkeitssport ein wichtiger Eckwert) beendeten folgende MV-Reiter die Prüfung: Ramona Sturm (Schwerin-Pinnow) mit Rotrem, Sofie Schnellhammer (Seegrund Ahlbeck) mit Quidam’s Boy, Dr. Christiane Schröder (RSV Dersekow) auf Geronimo, Sandra Penndorf (RSC Neuendorf mit Curtis JS und Quadame P und vom Veranstalter Josephine von Mensenkampff mit Pony Hilkens Sterntaler. Bei allen war es die Dressur, die eine bessere Platzierung verhinderte.

Siegerin der 1. Abteilung wurde mit 37,9 Punkten Anna-Elisa Tofall aus Salzhausen mit der sechsjährigen Stute Ushuaia. Auf den 2. Platz kam mit 43,5 Punkten Lena Schwabe (Süseler Baum) auf der 13-jährigen Shalima Noir. Der 3. Platz ging nach Luhmühlen an Svenja Eckert auf Claus, der am 19. Mai noch von Andreas Brandt (Neuendorf) geritten wurde, der an diesem Wochenende bei einem internationalen Vielseitigkeitsturnier in Polen am Start war und sich dreimal platzierte. Die 2. Abteilung gewann Finn Malte Ströbel (RFV Großenwiehe) mit seinem Dressurergebnis von 34,5 Punkten auf dem achtjährigen Christams Secretary. Zweite wurde mit 48,0 Punkten Anna Studtmann (RFV Auetal) auf der 13-jährigen Escada. Nach Hamburg an Felipa Sollorz ging der 3. Platz mit 49,0 Punkten auf der 12-jährigen Toutsi.

Die 3. Abteilung hatte mit 38 Starterpaaren die höchste Beteiligung. Dr. Antje-Carolin Kordina (RV Pferdefreunde Müden gewann die Prüfung mit ihrem Dressurergebnis von 37,5 Punkten auf der 12-jährigen Stute Sternenfee F. Mit 40,5 Punkten folgte Berit Schierholz (Bargfeld-Stegen) mit der 13-jährigen Delila S. Sabrina Siemsglüß (RV Sachsenreiter Groß Eilstorf) wurde mit der siebenjährigen Emily Erdbeer Dritte (-43,10). Der nächste Event in Valluhn findet mit Geländepferdeprüfungen am 19. und 20. Juni am „Valluhner Sach“ statt.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Siegerin der 3. Abteilung beim Vielseitigkeitsturnier am Wochenende in Valluhn wurde Dr. Antje-Carolin Kordina vom Reitverein Pferdefreunde Müden mit Sternenfee F (auf dem Foto mit Speculatius).

Foto: Jutta Wego



Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
22.05.2018



Vielseitigkeit in Valluhn startet am Samstag mit drei Abteilungen

Am 26. Mai startet der Reit- und Fahrverein (RFV) Valluhn am „Valluhner Sack“ mit einer Ein-Sterne Vielseitigkeitsprüfung Klasse A in die Turniersaison 2018. Gemeldet haben 102 Reiter aus ganz Norddeutschland. Sie haben 130 Startplätze beantragt. Das heißt, die Prüfung muss in drei Abteilungen geteilt werden. Das Reglement schreibt ab 51 Nennungen zwei und ab 101 Nennungen drei Abteilungen vor. Es hat somit wieder ein Run auf den Geländepark am „Valluhner Sack“ gegeben. Und das trotz der Begrenzung die der Veranstalter in der Ausschreibung vorgesehen hat, um die Teilnehmerzahl nicht ausufern zu lassen und alle drei Teilprüfungen an einem Tag abschließen zu können.

Wir haben bei Errichtung des Geländeparks an der Nahtstelle der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein/Hamburg und Niedersachsen nach 1990 offensichtlich den Nerv der Reiter mit besonderer Affination zum Geländesport mit Pferden getroffen“, sagt Roland Cillwik, der damals in Valluhn ein Trakehnergestüt gegründet hat und ein Freund der Vielseitigkeitsreiterei ist. Er hat den Nerv getroffen, denn der Zuspruch zu den Valluhner Geländeturnieren ist ungebrochen groß. „Schade, dass es für die meisten unserer Reiter etwas weit nach Valluhn ist, aber wir sind Herrn Cillwik unendlich dankbar, dass er für unseren Sport dieses großartige Refugium geschaffen hat“, sagt Bianca Sass, die Vorsitzende des Vielseitigkeitsausschuss in MV.

Sandra Penndorf mit Fast FreddyAm Samstag geht es also wieder los und die Dressurprüfung beginnt für alle drei Abteilungen parallel schon ab 7:30 Uhr auf drei Dressurvierecken. Jeder Reiter absolviert danach ab 8:00 Uhr in ungeordneter Reihenfolge seine Springprüfung, so dass Dressur und Springen fast zur gleichen Zeit abgeschlossen werden können. Das wird gegen 11:30 Uhr der Fall sein. Alle Pferde müssen sich nach dem Springen einer Verfassungsprüfung unterziehen, weil nur völlig gesunde Pferde für den Geländeritt zugelassen werden. Der Geländeritt, den Parcourschef Thomas Nickel aus der Vielzahl der rund 60 Geländehindernisse auf dem Park abgesteckt und ausgeflaggt hat, kann ab 12:00 Uhr besichtigt werden.

Um 13:30 Uhr beginnt der Geländeritt mit rund 20 Hindernissen bis 100cm. Das vorgeschriebene Tempo beträgt 500 Meter in der Minute. Zwischen vier und fünf Stunden wird dieser Prüfungsteil in Anspruch nehmen. Danach gibt es vor dem Richterturm ohne Pferde die Siegerehrung. In der Prüfung sollen zugleich die Kreismeister des Pferdesportbund (PSB) Ludwigslust-Parchim in den Leistungsklassen 5 und 6 ermittelt werden. Schleswig-Holstein und Hamburg nutzt die Prüfung außerdem als Wertungsprüfung zum Cup 2018 des Vereins zur Förderung des Vielseitigkeitsreitens (VFV), dem „Rosemarie-Springer-Preis“.

Das Starterfeld enthält leistungsstarke Reiter wie Peer Christian Ahnert (Auetal/NS), Adam Liedermann (Rodewald/NS), Michael Meier (Luhmühlen/NS), Julia Mestern (Süseler Baum/SH), um nur einige zu nennen. Der Gastgeberverein schickt Meiline Köster (Tochter des Turnierleiters Andreas Köster) und Josephine von Mensenkampff ins Rennen. Emma Kümmel (Darß), Katharina Lohmeyer (Dabel), Sandra Penndorf (Neudendorf), Sofie Schnellhammer (Seebad Ahlbeck) und Christiane Schröder (Dersekow) sind weitere Teilnehmerinnen aus MV. Der nächste Event am „Valluhner Sack“ findet bereits am 19. und 20. Juni statt.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Auch Sandra Penndorf vom Vielseitigkeitsverein Neuendorf (hier mit Fast Freddy) hat für die Vielseitigkeitsprüfung am Samstag in Valluhn gemeldet.

Foto: Jutta Wego



Dienstleistung+Pressebetreuung Wego Logo
für Pferdesport und Pferdezucht
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
11.05.2018



„Buschreitersaison“ in Valluhn beginnt

Die Veranstaltungssaison auf dem Geländepark in Valluhn beginnt in diesem Jahr etwas später als 2017. Am 26. Mai startet der Reit- und Fahrverein (RFV) Valluhn am „Valluhner Sack“ mit einer Ein-Sterne Vielseitigkeitsprüfung Klasse A. In der Prüfung sollen zugleich die Kreismeister des Pferdesportbund (PSB) Ludwigslust-Parchim in den Leistungsklassen 5 und 6 ermittelt werden. Schleswig-Holstein und Hamburg nutzt die Prüfung außerdem als Wertungsprüfung zum Cup 2018 des Vereins zur Förderung des Vielseitigkeitsreitens (VFV) in Klasse A, dem „Rosemarie-Springer-Preis“.
Die Veranstaltungsliste am „Valluhner Sack“ ist auch in diesem Jahr wieder lang. Am 19. und 20. Juni gibt es Geländepferdeprüfungen, denen am 21. Juli eine Zwei-Sterne Vielseitigkeit Klasse A folgt. Saisonhöhepunkt ist am 19. August eine Vielseitigkeitsprüfung Klasse L. Zum Saisonschluss gibt es traditionell am „Tag der Einheit“, dem am 3. Oktober, eine Geländepferdeprüfung Klasse A. Doch damit ist noch nicht Schluss. Schlusspunkt der Veranstaltungssaison auf dem ehemaligen Grenzstreifen am Valluhner Sack, der Deutschland fast 45 Jahre geteilt hat, ist am 6. Oktober ein Andreas KösterStilgeländeritt Klasse A. Insgesamt somit wieder sechs Events die sich der RFV Valluhn auf dem Anwesen des Trakehner Züchters Roland Cillwik vorgenommen hat.
Zum Start am Samstag den 26. Mai sind von 111 Reitern 140 Nennungen abgegeben wurden. Die hohe Zahl ist ein weiterer Beweis dafür, wie beliebt der Geländeparkt in Valluhn ist und welches Vertrauen die Reiter in Organisation und Ablauf haben, gemeinsam geleitet von Andreas Köster und Roland Cillwick. „Wir haben offensichtlich den Nerv der Reiter getroffen die den Vielseitigkeitssport zu Pferde lieben, als wir auf dem ehemaligen Todesstreifen, der Ost- und Westdeutschland trennte, seiner Zeit einen Geländepark errichtet haben“, sagt sein Gründer und Ideengeber Roland Cillwik. Damit Reiter ihre Pferde mit den Bedingungen und Hindernissen vertraut machen können, bietet der Verein am 16. Mai unter Aufsicht und Anmeldung bei Cathrin Kircher (=> Anmeldung durch den VFV) oder Andreas Köster (0162-8777572) ein Training an.
Das Starterfeld enthält leistungsstarke Reiter wie Peer Christian Ahnert (Auetal/NS), Adam Liedermann (Rodewald/NS), Michael Meier (Luhmühlen/NS), Julia Mestern (Süseler Baum/SH), um nur einige zu nennen. Aus Mecklenburg-Vorpommern sind Meiline Köster (Tochter des Turnierleiters) und Josephine von Mensenkampff vom Veranstalter dabei. Ferner Emma Kümmel (Darß), Katharina Lohmeyer (Dabel), Sandra Penndorf (Neudendorf), Sofie Schnellhammer (Seebad Ahlbeck) und Christiane Schröder (Dersekow).
Über die zeitlichen Abläufe der ersten Veranstaltung des Jahres am „Valluhner Sack“ halten wir Sie auf dem Laufenden.

Bildunterschrift:Andreas Köster - auf dem Bild mit seinem ehemaligen Pferd Maximus CR (jetzt das Pferd von Tochter Meiline) bei einer früheren Veranstaltung in Valluhn - leitet die beliebten Geländeevents zusammen mit Roland Cillwick am „Valluhner Sack“, die am 26. Mai mit einer Ein-Sterne Vielseitigkeitsprüfung Klasse A beginnen.

Foto: Jutta Wego.



Denstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 9
28.09.2017

Finale der Turniersaison in Valluhn

Am „Valluhner Sack“ rüstet man sich mit den Veranstaltungen Nummer 8 und 9 zum Finale der diesjährigen Turniersaison. Es wäre nicht Roland Cillwik, Betreiber des Trakehnerhofes Valluhn, wenn er nicht am „Tag der Einheit“ ein Event mitorganisiert. Wo wäre das angebrachter als auf dem Gelände der ehemaligen Demarkationslinie. Als glühender Verfechter der deutschen Einheit, der sich über das unbegreiflich wachsende rechts-nationalistische Gedankengut, besonders im Osten, genau so viel Sorgen macht wie alle naturverbundenen Pferdefreunde, hat Roland Cillwick nach der Wiedervereinigung mit einem Geländeevent am 3. Oktober von Anfang an ein Zeichen gesetzt. Am kommenden Dienstag (03.10.´17) organisiert er zusammen mit Andreas Köster und dem RFV Valluhn erneut eine Janette Kalis mit Cloud HGeländeveranstaltung am „Valluhner Sack“, Nahtstelle zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein/Hamburg und Niedersachen, wo die einstige Trennung zwischen Deutschland Ost und West besonders spürbar war. Ausgetragen wird eine Geländepferdeprüfung der Klasse A. Um den Tag nicht zu stark zu beladen, wurde die Nennungszahl auf 50 begrenzt. Diese wurde auch erreicht und 36 Reiter haben ihr Kommen signalisiert. Vier- bis sechsjährige Pferde werden auf einer Strecke von zirka 1.500 Metern ihr Galoppiervermögen unter Beweis stellen. Parcourschef Thomas Nickel stellt ihnen 12 feste, ein Meter hohe Hindernisse in den Weg, darunter auch einige als Kombination aus mehreren Sprüngen. Die Strecke ist in einem Tempo von 450 Metern in der Minute zu absolvieren, wenn es keine Abzüge für Zeitüberschreitungen geben soll. Der Galopp, der in großen Sprüngen vorgetragen werden soll und die Art und Weise des Überwindens der Sprüngen wird von den Richtern auf einer Skala von 10 bis 0 bewertet. Das Reiter-Tableau ist vielschichtig und, wie bei allen Events in Valluhn, sind auch international erfahrene Reiter wie z.B. Marina Köhncke (Badendorf/SH) Elmar Lesch (RV Vögelsen-Mechtersen) wieder dabei.
Ab 8:00 Uhr können die Reiter zu Pferd die Strecke besichtigen und um 9:00 Uhr ertönt das Startzeichen vom Richterturm für den ersten Reiter.
Am Samstag darauf (7. Oktober) dann der Schlussakkord. An diesem Tag stehen nicht die Pferde im Zentrum der Bewertung, sondern die Reiter im Rahmen eines Stil-Geländeritts Klasse A. Wobei Pferde und Reiter nicht völlig losgelöst voneinander betrachtet werden können. Auch diese Prüfung wurde vom Veranstalter im vornherein auf 60 Nennungen begrenzt. Natürlich wurde auch diese Zahl locker erreicht. Dazu gaben 55 Reiter ihre Meldungen ab. Kurs, Hinderniszahl und -höhe, sowie das geforderte Tempo, entsprechen denen der Geländepferdeprüfung am Dienstag. Hat für den Geländepferdetag nur eine Reiterin aus Mecklenburg-Vorpommern gemeldet, so gibt es im Stil-Geländeritt eine ganze Reihe von Teilnehmern aus dem Gastgeberland. Darunter mit Meiline Köster auch die 14-jährige Tochter von Andrea und Andreas Köster, die Hauptorganisatoren der Valluhner Geländeevents.
Der Stilgeländeritt ist jedoch nicht die einzige Prüfung an diesem Tag. Es gibt weitere drei Wettbewerbe für die Jüngsten, von denen der Führzügel-Wettbewerb „Cross-Country“ und der Geländereiter-Wettbewerb zum Finale des CDV-Junior-Cups gehören. CDV steht für „Club der Vielseitigkeitsreiter", der in Schleswig-Holstein sein Zentrum hat. Ein Reiter-Wettbewerb im Gelände rundet den Tag und das offizielle Turnierjahr in Valluhn ab.
(Franz Wego)

Bildunterschrift : Zu den Teilnehmern aus MV die am 7. Oktober am Stilgeländeritt in Valluhn teilnehmen gehört die 32-jährige Janette Kalis aus Zehlendorf mit Cloud H.

Foto: Jutta Wego


 

Denstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 8
24.08.2017

Am Samstag ist wieder „Buschreitertag“ auf dem Trakehnerhof Valluhn

Der Turnierkalender des Reit- und Fahrverein Valluhn nähert sich seinem Jahreshöhepunkt. In den nächsten Tagen stehen am „Valluhner Sack“ die Events Nummer 6. und 7 an. Am kommenden Samstag (26.8.) gibt es mit einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L den sportlichen Jahreshöhepunkt. Eine Woche später folgt am 2. September eine Vielseitigkeitsprüfung Klasse A.
Die Mehrheit der Geländeveranstaltungen in Valluhn sind sogenannte Geländepferdeprüfungen zum „Aufbauen“ junger Vielseitigkeitspferde. Ferner einzelne Stilgeländeritte, bei denen das stilistisch gute und effektive Reiten im Gelände abgeprüft wird. Bei einer Vielseitigkeitsprüfung, auch „Krone der Reiterei“ genannt, werden alle drei klassischen Reitdisziplinen in einer Prüfung vereint. Reiter die in der Dressur Defizite haben können sich kaum Hoffnungen auf vordere Platzierungen machen. In einem Vielseitigkeits-Springparcours passiert eher mal ein Fehler als in klassischen Springprüfungen, weil Vielseitigkeitspferde es gewohnt sind, dass die Hindernisse im Gelände fest sind und sie da schon mal anstoßen können. Herzstück der Vielseitigkeit ist natürlich die Geländeprüfung, in denen die Hindernisse zwar nicht mehr die Maße haben wie in zurückliegenden Jahrzehnten. Dafür werden sie technisch zunehmend anspruchsvoller, so auch auf dem Trakehnerhof Valluhn. Paula Fatteicher mit Sambia
Die Zahl der Nennungen für kommenden Samstag ist auf 113 gestiegen. Das bedeutet, dass die L-Vielseitigkeit in drei Abteilungen geteilt werden muss. Los geht es auf drei Dressurvierecken gleichzeitig bereits um 7:00 Uhr. Etwas zeitversetzt ab 8:00 Uhr können die Reiter in ungeordneter Reihenfolge zum Springparcours der Klasse L antreten. Danach wird jedes Pferd einer Gesundheitskontrolle unterzogen, die im Vielseitigkeitssport oberste Priorität hat, damit nur gesunde Pferde an den Start gehen. Um 14:00 Uhr soll der Geländeritt beginnen. Im Anschluss an die Geländeprüfung findet die Siegerehrung ohne Pferde vor dem Richterturm statt.
Exakt 100 Startplatzreservierungen haben 80 Reiter für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse A am 2. September abgegeben. Es werden zwei Abteilungen gebildet. Die genauen Startzeiten standen zu Redaktionsschluss noch nicht fest, werden sich aber an denen der L-Vielseitigkeit orientieren. In der L-Vielseitigkeit gehen aus MV nur Paula Fatteicher (Prebberede), Malin Hansen-Hotopp (Gransebieth), Katharina Lohmeyer (Redefin), Bernhard Reemtsma (Groß Walmstorf) und Denise Scholten (Wismar) an den Start. Dr. Martina Reemtsma (Groß Walmstorf), die ebenfalls gemeldet hatte, kann wegen eines Reitunfalls nicht teilnehmen. In Klasse A haben aus MV Katharina Frahm (Dummerstorf), Janette Kalis (Zehlendorf), Meiline Köster (Vertreterin des Gastgebers Valluhn), Jakob Kuhlke (Satow), Sofie Schnellhammer (Ahlbeck) und Annabel Zimmermann (Neuendorf) gemeldet.
(Franz Wego)

Bildunterschrift : Zu den Teilnehmern aus MV an der L-Vielseitigkeit gehört die 15-jährige Paula Fatteicher aus Prebberede, die mit der siebenjährigen Stute Sambia für den Vielseitigkeitsverein Neuendorf reitet.

Foto: Jutta Wego


 

Denstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 7
10.08.2017

Die Buschreiter-Jahreshöhepunkte auf demTrakehnerhof Valluhn nahen

Der Reit- und Fahrverein Valluhn ruft zum 6. und 7. Event dieses Jahres am „Valluhner Sack“. Am 26. August startet der sportliche Jahreshöhepunkt mit einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L, dem sieben Tage später am 2. September mit einer Vielseitigkeitsprüfung Klasse A ein weiterer „Buschreitertag“ folgt.
„Die bisherigen Veranstaltungen bei uns sind alle gut verlaufen, wurden von den Reitern wie gewohnt angenommen und wir sind für die kommenden zwei Tage wieder hoch motiviert“, sagt Andreas Köster von der Turnierleitung. Die Vielseitigkeitsprüfung Klasse L am 26. August ist der sportliche Jahreshöhepunkt auf dem Geländepark von Roland Cillwik, dem Betreiber des Trakehnerhof Valluhn, der selbst in der Turnierleitung mitwirkt. Ein 520-Meter-Tempo wird im Geländeteil dieser Prüfung mit Naturhindernissen und Hinderniskombinationen von 110cm Höhe gefordert. Das erfordert eine gute Kondition von den Pferden. Die Prüfung beginnt mit der Dressur, der sich etwas zeitversetzt eine Springprüfung anschließt.
Das Nennungsergebnis ist wie bei fast allen Events am „Valluhner Sack“ sehr hoch und musste von vornherein begrenzt werden. 82 Reiter haben 101 Startplatzreservierungen vorgenommen. Aus Mecklenburg-Vorpommern gehen Paule Fatteicher (Prebberede), Malin Hansen-Hotopp (Gransebieth), Katharina Lohmeyer (Redefin), Bernhard Reemtsma und Dr. Martina Reemtsma (Groß Walmstorf), Denise Scholten (Wismar) an den Start. Zu den prominentesten Teilnehmern gehören die international hoch erfolgreichen Peter Thomsen aus Großenwiehe und Kai Rüder aus Fehmarn in Schleswig-Holstein. Im vorigen Jahr fand die Vielseitigkeit Klasse L bereits Ende Juli statt mit der Französin Enora Quemener und Lia Mazur (Luhmühlen) als Siegerinnen in den beiden Abteilungen, die auch in diesem Jahr wieder gebildet werden müssen. Lia Mazur mit Rock On
Für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse A am 2. September haben 76 Reiter 95 Startplätze beantragt. Auch diese Prüfung, die ähnlich abläuft wie die am 26. August, nur mit einem etwas verringerten Tempo für die Pferde im Gelände (500m/Min.), muss in zwei Abteilungen ausgetragen werden. Aus Mecklenburg-Vorpommern haben gemeldet: Katharina Frahm (Dummerstorf), Janette Kalis (Zehlendorf), Meiline Köster, die den Gastgeber Trakehnerhof Valluhn vertritt, Jakob Kuhlke (Satow), Sofie Schnellhammer (Ahlbeck) und Annabel Zimmermann (Neuendorf). Auch in dieser Prüfung gibt es zahlreiche prominente Namen. So wird unter anderen Alina Dibowski an den Start gehen, Tochter des Mannschafts-Europameisters von 2013, Andreas Dibowski. Ein regelmäßiger Gast in Valluhn ist der Ungar Csaba Sarkozi, der auch diesmal dabei ist. Auch die Siegerin der A-Vielseitigkeit des Vorjahres in Valluhn, Carina Lisa Wacks (Malente Eutin), ist wieder dabei.
Es dürfte also wieder spannend zugehen am letzten Samstag im August und am ersten Samstag im September am Valluhner Sack. Für die Kurse im Gelände und in den Springparcours zeichnet wieder Thomas Nickel verantwortlich. Für Essen und Trinken ist neben der Tribüne wie immer gesorgt.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Zu den Gästen gehört in diesem Jahr auch wieder die 27-jährige Lia Mazur aus Wedemark, die für den Pferdezucht- u. RV Luhmühlen reitet und im vorigen Jahr die 2. Abteilung der L-Vielseitigkeit in Valluhn gewonnen hat.

Foto: Jutta Wego


 

Dienstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 6
18.07.2017

Die Geländetage dieser Woche auf dem Trakehnerhof Valluhn beginnen

Am Dienstag in aller Frühe rollen die Pferdetransporter, überwiegend von westlich der Elbe kommend, wieder in Richtung Trakehnerhof Valluhn. Um 9.00 Uhr startet dort die 1. Abteilung mit 35 Reiter-Pferd-Paaren zur Geländepferdeprüfung Klasse A für vier- bis sechsjährige Pferde auf den 1.500 Meter langen Kurs mit 12 festen Sprüngen. Das vorgeschriebene Tempo beträgt 450 Meter in der Minute. Das heißt, die Reiter müssen spätestens nach 3 Minuten und 20 Sekunden im Ziel sein, wenn sie keine Zeitstrafpunkte riskieren wollen.
Um 11.00 Uhr geht es dann mit der zweiten Hälfte in der 2. Abteilung los. Wer die Siegerehrungen verfolgen will, der muss sich am Ende jeder Abteilung vor dem Richterturm aufhalten. Dort erfahren die Reiter das Ergebnis und bekommen ihre Preisschleifen. Elmar Lesch mit Fine Frency
Um 13.15 Uhr beginnt die höhere Prüfung, eine Geländepferdeprüfung der Klasse L in der mit 500 Metern in der Minute bei gleicher Kurslänge ein höheres Tempo von den Pferden gefordert wird. Auch in dieser Prüfung, in der fünf- bis siebenjährige Pferde startberechtigt sind, gibt es zwei Abteilungen zu 29 bzw. 27 Reiter-Pferd-Paaren. Bewertet werden die Ritte von einem Turm aus von dem alle Teile des Geländeparks zu überschauen sind, von jeweils zwei Turnierrichtern.
Nach vier Tagen Pause treffen sich die Aktiven, überwiegend andere Reiter und die meisten jüngeren Alters, am Sonntag den 23. Juli erneut am „Valluhner Sack“ zu einem Stilgeländeritt der Klasse A. Dazu steckt Parcourschef Thomas Nickel (Niendorf) einen völlig neuen Kurs mit ausgeflaggten Hindernissen ab. Auch am Sonntag geht der erste Reiter in der 1. Abteilung um 9.00 Uhr auf den Kurs. Die Reiter starten wie bereits am Dienstag zuvor, im Abstand von 3 Minuten. Die 2. Abteilung mit den etwas erfahreneren Reitern beginnt nach der Siegerehrung unmittelbar nach der 1. Abteilung.
Die Meteorologen sagen für diese Woche echtes Sommerwetter voraus, so dass ein Spaziergang zum „Valluhner Sack“ zu den Reitern sicher eine willkommene Abwechslung ist.
(Franz Wego)

Bildtext : Einer der regelmäßig nach Valluhn kommt ist der inzwischen 57-jährige Elmar Lesch aus dem niedersächsischen Bavendorf, der für den Reitverein Vögelsen-Mechtersen reitet.

Foto: Jutta Wego 


 

Dienstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 5
13.07.2017

In Valluhn treten erneut die „Buschreiter“ in Aktion

Sechs Wochen herrschte Ruhe auf dem Geländepark in Valluhn. Nun erwacht das Leben wieder am „Valluhner Sack“, weil der Reit- und Fahrverein Valluhn vom Trakehnerhof Valluhn zu zwei Gelände-Events einlädt. Am kommenden Dienstag (18.7.) treten junge vier- bis siebenjährige Pferde zu zwei Geländepferdeprüfungen an. Am Sonntag danach (23.7.) gibt es einen Stil-Geländeritt.
Insgesamt 133 Startplatzreservierungen sind für Dienstag von 51 Reitern geordert worden. In der Geländepferdeprüfung Klasse A wollen 48 Reiter 75 Pferde an den Start bringen. In Klasse L sind es 39 Reiter mit 58 Pferden. Die Reiter kommen überwiegend aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. Aus Mecklenburg-Vorpommern hat nur Bernhard Reemtsma aus Groß Walmstorf gemeldet. Bekannte Namen die regelmäßig zu den Geländepferdeprüfungen zum Trakehnerhof Valluhn kommen, so auch diesmal, sind Peer Christian Ahnert (RFV Auetal/NS), Beeke Jankowski (RSG Schmalensee/SH), Elmar Lesch (RV Vögelsen-Mechtersen/NS), Csaba Sarközi (Pferdezucht- u. RV Luhmühlen/NS), Moritz Sponagel (RFV Auetal/NS), Louise Svensson Jähde (RFV Großenwiehe/SH), Dirk Tannhäuser (PSTV Rudolphital/SA), Imre Toth (RV Floggensee/SH), Ronny Voigt (RFV HLG Neustadt/BB) und andere.
Isabell Altmüller mit LevicadoDie Teilnehmer haben in Klasse A eine Geländestrecke von zirka 1.500 Meter mit 12 festen Sprüngen (bis 1,00 m hoch) in einem Tempo von 450 Meter in der Minute zu absolvieren. In Klasse L sind es 15 feste Hindernisse bis 1,10m hoch und erhöhtem Tempo von 500 Meter in der Minute.
Bewertet werden, mit Wertnoten zwischen 0 und 10, das Galoppier Vermögen, die Anpassungsfähigkeit am Sprung, das Verhalten und die Rittigkeit zwischen, vor und über den Sprüngen, sowie die Perspektive als Vielseitigkeitspferd. Für Ungehorsam und Zeitüberschreitungen gibt es entsprechende Abzüge. Bei Stilgeländeritten sind es die Reiter selbst die bewertet werden, ohne dass man das Pferd dabei völlig ausklammern kann.
Für den Stil-Geländeritt der Klasse A am Sonntag danach gibt es von 48 Reitern 57 Startplatzreservierungen. Auch in dieser Prüfung hat mit der 28-jährigen Isabell Altmüller vom gastgebende RFV Valluhn vom Trakehnerhof Valluhn nur eine Teilnehmerin aus Mecklenburg-Vorpommern gemeldet. Alle anderen kommen aus den benachbarten Bundesländern. Zur Ehrenrettung der einheimischen Reiter muss gesagt werden, dass zeitgleich das Junior-Ostsee-Championat in Groß Viegeln auf der Anlage von Holger Wulschner stattfindet. Über den genauen Beginn der Prüfungen an den beiden Geländetagen informieren wir Sie.
(Franz Wego)

Bildtext :
Die Farben von Mecklenburg-Vorpommern vertritt am 23. Juli beim den Stilgeländeritten die 28-jährige Isabell Altmüller vom Gastgeber Valluhn mit Levicado.

Foto: Jutta Wego


 

Ringreiten

Am Sonntag, den 18. Juni findet wieder ein Ringreiten in Valluhn statt.

Ab 14.00 Uhr wird auf dem Reitplatz der Ringreit-König für Kinder und Erwachsene ausgestochen. Ringreiten

Wie auch in den letzten Jahren, werden wieder Reiter aus MV, SH und NS erwartet, die, bei hoffentlich schönem Wetter, ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können.

Jasmin Siemers aus Gudow und Ayleen Schönfeldt aus Zarrentin, die Sieger des letzten Jahres, werden ihre Titel sicherlich verteidigen wollen und für einen spannenden Wettkampf sorgen.

Höhepunkt des Wettbewerbs ist das Stechen zwischen dem König der Erwachsenen und dem der Kinder um den Wanderpokal, den im letzten Jahr Jasmin Siemers gewonnen hat.

Die Mitglieder des RFV Valluhn vom Trakehnerhof Valluhn werden ihre Gäste mit den nötigen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen versorgen.

Bei freiem Eintritt und zivilen Preisen, erwarten wir zahlreiche Teilnehmer und viele Zuschauer.

R. Cillwik, 08.06.17  


 

Mitteilung 01.06.´17

Auf dem Trakehnerhof Valluhn gibt es personelle Veränderungen.

Frau Ina Schmidt wird sich in Zukunft um den Beritt der Verkaufspferde kümmern und verantwortlich für den Reitunterricht zeichnen.

Ab dem 01. Juni wird Frau Anika Bidmon die Betriebsleitung des Hofes übernehmen und für alle mit dem Betrieb zusammenhängenden Fragen zuständig sein.

Frau Bidmon hat ihre berufliche Ausbildung zur Pferdewirtin von 2003 bis 2007 auf unserem Hof absolviert. An der Universität Rostock hat sie von 2011 bis 2014 mit Erfolg das Studium der Agrarwissenschaften abgeschlossen.

Ich freue mich, dass Frau Bidmon wieder zu ihren "Wurzeln" zurückgefunden hat und hoffe auf eine gute Zusamenarbeit.

Roland Cillwik 


 

Dienstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 4
25.05.2017

Geländepferde erobern den Valluhner Sack

Beim Reit- und Fahrverein Valluhn gibt es keinen Stillstand. Gerade erst haben die Reiter den Valluhner Sack nach einer in drei Abteilungen ausgetragenen Vielseitigkeitsprüfung verlassen, bei denen es in der 1. Abteilung einen Sieg für den Gastgeberverein durch Josephine von Mensenkampff gab. Da ist der Geländepark erneut Zielort von 70 Reitern aus ganz Norddeutschland, die am Dienstag den 30. Mai an zwei Geländepferdeprüfungen teilnehmen wollen.
Bei Geländepferdeprüfungen werden junge vier- bis siebenjährige Pferde von den Richtern mit Wertnoten zwischen 10 und 0 bewertet und überprüft, ob sie sich in ihrer Ausbildung auf dem richtigen Weg befinden. Diese Prüfungen haben eine besondere züchterische Relevanz. Zeigt sich dabei doch, ob gezielte Anpaarungen einen züchterischen Fortschritt gebracht haben.
Es ist eine Geländepferdeprüfung Klasse A mit 100 Nennungen und eine in Klasse L mit 70 Nennungen ausgeschrieben. Es wird drei A- und zwei L-Abteilungen geben. Das ist immer dann der Fall, wenn es 50 (2) oder 100 (3) Nennungen in einer Prüfung gibt. Parcourschef Thomas Nickel hat aus dem Pool an Geländehindernissen am Valluhner Sack wieder zwei Kurse von jeweils zirka 1.500 Meter mit 15 festen Hindernissen konzipiert. Andreas Brandt mit Danaeé
Unter den Teilnehmern befinden sich namhafte Berufsreiter die Ausbildungsspezialisten auf ihrem Gebiet sind. Dazu gehört auch der Mecklenburger Andreas Brandt aus Neuendorf bei Wismar, der zusammen mit seiner Angestellten Bereiterin Sandra Penndorf eine ganz Reihe junge Pferde gemeldet hat. Prominentester Teilnehmer ist der 51-jährige Bundes-Kaderreiter Andreas Dibowski vom Pferdezucht- und Reitverein Luhmühlen, 2013 Europameister im deutschen Team auf FRH Butts Avedon. Auch die zweifache Deutsche Meisterin der Jungen Vielseitigkeitsreiter, Flora Reemtsma (Groß Walmstorf), gerade mit dem 2. Platz vom Preis der Besten Vielseitigkeitsreiter aus Everswinkel zurückgekehrt, ist mit ihrer Mutter Dr. Martina Reemtsma dabei.
Viele der Teilnehmer kommen schon jahrelang nach Valluhn, weil sie den federnden Reitboden und den Park allgemein schätzen. Dazu gehört der Ungar Imre Toth (Floggensee) genauso wie die Schwedin Louise Svensson Jähde (Großenwiehe), Beeke Jankowski (Schmalensee), Marina Köhnke (Badendorf, zuletzt Siegerin der 3. Abteilung in der Valluhner Vielseitigkeit und viele andere bekannten Namen mehr, wollten am 30. Mai ihre jungen Pferde auf dem Trakehnerhof Valluhn satteln.
Um 7.30 Uhr startet der erste Reiter in Klasse A. 10.00 Uhr bzw. 12.30 Uhr sind die Startzeiten für Abteilung 2 und 3. Um 15.00 Uhr beginnt die L-Prüfung mit der 1. Abteilung, um 17.00 Uhr die 2. Abteilung. Geteilt werden die Reiter nach ihren Ranglistenpunkten, die sie aus den Erfolgen des Vorjahres erzielt haben. Es wird ein langer Tag am Valluhner Sack. Aber das sind die harten „Buschreiter“ gewöhnt.
(Franz Wego)

Bildtext :
Das derzeitige Spitzenpferd des 44-jährigen Andreas Brandt aus Neuendorf bei Wismar ist seine sechsjährige Mecklenburger Staatsprämienstute Danaeé, die schon für das Bundeschampionat qualifiziert ist und in Valluhn an den Start geht.

Foto: Jutta Wego 


Dienstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 3
16.05.2017

Vielseitigkeitssieg für Josephine von Mensenkampff in Valluhn

Sie reitet für den Gastgeberverein des Vielseitigkeitsturniers am vergangenen Samstag (13.5.) auf dem Trakehnerhof Valluhn und gewann die 1. Abteilung. Die 12-jährige Josephine von Mensenkampff war in der A-Vielseitigkeit mit dem zehnjährigen Reitpony Dorian Gray unterwegs, den Lotta Schröder (Greifswald) in den Sport brachte und erfolgreich ritt. Im April bereits neunmal erfolgreich, ritt Josephine eine Woche zuvor in Süseler Baum/SH ihre erste Vielseitigkeit mit dem Schimmelhengst und wurde Dritte. Marina Köhncke mit Ecco
Auf dem Trakehnerhof Valluhn setzte sich das Paar bereits nach der Dressur deutlich an die Spitze. 30,0 Strafpunkte sind ein sehr gutes Ergebnis dem die talentierte Reiterin weder im Springparcours noch im Geländekurs weitere hinzufügte. Somit gewann sie die Vielseitigkeitsprüfung und verwies Friederike Sophie Hilpert (Kisdorf/SH) mit 12,5 Punkten Vorsprung auf den 2. Platz. Ein ermutigendes Ergebnis für die Reiterin und die Ponyszene in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere MV-Teilnehmer in dieser Abteilung waren Ute Forler (Staven) mit Royal Diva (59,80 Pkt./ Rang 12), Sonja Erdt (Valluhn) mit Maximus CR (62,70/13.), Jakob Kuhlke (Parkentin Hütten) mit Donna Lüttchen (65,00/15.) und Emma Kümmel (Darß) mit Samhain (151,20/19.).
In der 2. Abteilung gab es sieben Paare die die Prüfung nicht in Wertung beendeten. Der Sieg ging mit 41,30 Punkten nach Großenwiehe/SH an Hanna Jensen mit der 13-jährigen Trakehner Stute Luzi-Caro. Auf dem 2. Platz folgte Franziska Haunhorst (Auetal/NS), die mit dem Mighty Magic-Wallach Most Wanted HH 44,10 Strafpunkte sammelte. Auf dem 4. Rang in die Platzierung ritt Marianne Bürenheide (Güstrow) mit der siebenjährigen Mecklenburger Stute Chanel K aus der Zucht ihre Vater Franz Kellner. Ihren 42,00 Punkten aus der Dressur (6.) fügte sie vier Strafpunkte im Springparcours hinzu. Auf Rang 16 der 26 Starter landete Tochter Emelie Bürenheide mit Rialto (-72,90). Mit Pony Donna J kam die 12-Jährige auf Rang 17 (-79,00). Mit Henryk Brandt (Neuendorf) sattelte ein Nachwuchslandesmeister aus MV die siebenjährige Stute Quadame P, kam auf 62,80 Punkte und landete auf Rang 15. Josephine von Mensenkampff mit Gloria Gray
Die leistungsstärksten Reiter wurden in Abteilung 3 zusammengezogen. Marina Köhnke (Badendorf), die dem Bundeskader angehört, gewann die Abteilung mit ihrem Dressurergebnis von 36,00 Punkten auf dem sechsjährigen Lennard. Auch Michael Bünger (Groß Buchwald) brachte sein Dressurergebnis von 37,50 Punkten ins Ziel und wurde auf der zehnjährigen Stute Zarabi Zweiter.
Der 3. Platz ging nach Großenwiehe/SH an die Schwedin Aria Ramkali, die auf Charisma TH 40,00 Strafpunkte sammelte. In dieser Abteilung gab es keinen Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern. Das nächste Ereignis auf dem Trakehnerhof Valluhn findet bereits am Dienstag den 30. Mai statt. Dann sind junge Pferde in einer Geländepferdeprüfung die Protagonisten.
(Franz Wego)

Bildtext :
Marina Köhncke: Die 49-jährige Marina Köhncke vom Reitverein Badendorf in Schleswig-Holstein (hier mit Ecco) gewann die Abteilung mit den leistungsstärksten Reitern der Vielseitigkeitsprüfung Klasse A in Valluhn.
Josephine von Mensenkampff: Mit dem zehnjährigen Ponyhengst lieferte die 12-jährige Josephine von Mensenkampff vom Gastgeber Valluhn mit 30,0 Punkten das beste Dressurergebnis aller gestarteten Reiter und gewann sie ihre erste Vielseitigkeitsprüfung.

Fotos: Jutta Wego 


Dienstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 2
11.05.2017

Vielseitigkeitsprüfung Kl. A 13. Mai 2017

Der Geländepark am Valluhner Sack erwartet die Reiter

Es geht wieder los auf dem Geländepark am Valluhner Sack.
Am Samstag rollen die Transporter, vorwiegend aus westlicher und südwestlicher Richtung, mit den Pferden und Reitern an. Hauptereignis ist eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A, zu der 85 Reiter 111 Startplätze angemeldet haben. Das heißt, die Prüfung muss in drei Abteilungen gewertet werden. Das ist dann der Fall, wenn es mehr als 100 Startplatzanmeldungen gibt. Die Teilungen wurden nach dem Ranglistenpunktsystem vorgenommen. Jeder Reiter bekommt von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) aufgrund seiner Erfolge aus dem Vorjahr Punkte. Je erfolgreicher also, umso mehr Punkte. Die Reiter mit den niedrigsten Punkten, vielfach Neueinsteiger, beginnen am Samstag um 7.30 Uhr auf Viereck 1 mit der ersten von drei Teilprüfungen, der Dressur. Im Anschluss auf gleichem Platz Abteilung 2. Abteilung 3, das sind die leistungsstärksten Reiter der Prüfung, beginnen auf Viereck 2 ebenfalls um 7.30 Uhr. Isabell Altmüller mit Levicado
Nach der Dressur absolvieren alle Reiter ab 8.00 Uhr, wenn sie mit der Vorbereitung fertig sind, in ungeordneter Reihenfolge die Springprüfung. Anschließend stehen ein Tierarzt und ein Turnierrichter bereit, um die Pferde einer Gesundheits- und Verfassungskontrolle zu unterziehen. Nur konstitutionell und konditionell geprüften Pferden wird am Nachmittag eine Starterlaubnis für die Geländeprüfung erteilt, die um 14.00 Uhr beginnt. Parcourschef Thomas Nickel hat dazu von der Vielzahl an Hindernissen auf dem Geländepark zehn ausgewählt und ausgeflaggt die zu dem Kurs gehören, der in einem Tempo von 500 Metern pro Minute zu absolvieren ist. Wer die daraus errechnete Bestzeit überschreitet, bekommt je angefangene Sekunde Zeitüberschreitung 0,4 Strafpunkte angerechnet.
Besonders aufgeregt werden Turnierleiter Andreas Köster und seine Ehefrau Andrea bei dieser Prüfung sein. Erstmals startet nämlich deren Tochter Meiline Köster in einer solchen Vielseitigkeitsprüfung. Mit dem 14-jährigen Maximus CR hat sie ein erfahrenes Pferd unter dem Stell das bisher unter ihrem Vater in Vielseitigkeitsprüfungen eingesetzt war. Damit bekommt der gastgebende RFV Valluhn weitere Verstärkung, der außerdem mit der 27-jährigen Isabell Altmüller und der 12-jährigen Josephine von Mensenkampff vertreten ist. Henryk Brandt, Jacob Kuhlke und Sandra Penndorf (Neuendorf), Emelie und Marianne Bührenheide (Güstrow), sowie Ute Forler (Staven) und Emma Kümmel (Darß) sind weitere Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern.
Die Vielseitigkeitsprüfung gehört zur Serie des VFV-A-Cup 2017, um den Rosemarie Springer Preis. VFV steht für „Verein zur Förderung des Vielseitigkeitssports in Schleswig-Holstein“. Auch der Club der Vielseitigkeitsreiter (CDV) trägt Cups aus. Valluhn ist Station für den CDV-Junior-Cup, dessen Finale am 7. Oktober am Valluhner Sack ausgetragen wird. Die „Eisheiligen“ gehen zu Ende. Zum Wochenende haben die Meteorologen warmes Maiwetter angesagt.
Ein Grund mehr der Vielseitigkeit in Valluhn einen Besuch abzustatten.
(Franz Wego)

Bildtext : Die 27-jährigen Isabell Altmüller reitet für den RFV Valluhn und ist am Samstag mit dem siebenjährigen Mecklenburger Schimmel Levicado am „Valluhner Sack“ dabei.

Foto: Jutta Wego 


Dienstleistung+Pressebetreuung
für Pferdesport und Pferdezucht Logo
Parkweg 6, D-18196 Dummerstorf,
Tel: (0049) 3 82 08-13800;
Fax: (0049) 3 82 08-6 07 25;
E-Mail: jutta.wego@t-online.de
Pressemitteilung 1
27.04.2017

Valluhner „Buschreitersaison“ beginnt

Mit einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A startet der Reit- und Fahrverein (RFV) Valluhn am 13. Mai sein diesjähriges, wieder sehr umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Am Schaalsee an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein gelegen, ist der Trakehnerhof Valluhn längst ein Mekka des Vielseitigkeitssports. Reiter aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen kommen neben den einheimischen regelmäßig in Scharen zu den Geländeveranstaltungen am „Valluhner Sack“.
„Wir haben offensichtlich den Nerv der Reiter getroffen, die den Geländesport zu Pferde lieben, als wir auf dem ehemaligen Todesstreifen, der Ost- und Westdeutschland trennte, seiner Zeit einen Geländepark errichtet haben“, sagt sein Gründer und Ideengeber Roland Cillwik.
Weil der Bedarf so groß ist, wird der Veranstaltungskalender, der schon in den vergangenen Jahren umfangreich war, nochmal erweitert. Neun Events verschiedener Art werden vom 13. Mai bis zum 7. Oktober durchgeführt. Roland Cillwik, der im Ort Valluhn den Trakehnerhof mit Reitanlage betreibt, hat dabei gute Fachkräfte an seiner Seite, allen voran Andreas Köster und seine Ehefrau Andrea, zwei Experten in der Vielseitigkeitsszene. Emma Kümmel mit Samhain
Die Starterliste für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse A am 13. Mai ist wieder prall gefüllt. „Obwohl wir die Zahl der Nennungen begrenzen mussten, um die Prüfungen bei Lichte beenden zu können“, haben doch 79 Teilnehmer 105 Startmeldungen abgegeben. Darunter so starke Reiter wie Marina Köhnke vom Reitverein (RV) Badendorf/SH, die im vorigen Jahr Internationale Zwei-Sterne Prüfungen in Schweden und Dänemark gewann. Regelmäßiger Gast in Valluhn ist der 57-jährige Elmar Lesch vom RV Vögelsen-Mechtersen/NS, der vor allem junge Pferde in den Sport bringt. Auch der erfolgreich reitende Ungar Csaba Sarkösi von Pferdezucht- u. RV Luhmühlen kommt jedes Jahr gern nach Valluhn. Championatskader Andreas Dibowski (Döhle) entsendet seine 16-jährige Tochter Alina, die am 13. Mai zwei Pferde an den Start bringen will und jüngst Fünfte bei einer Internationalen Vielseitigkeit in Rieden (Bayern) wurde.
Aus Mecklenburg-Vorpommern haben zehn vorwiegend junge Reiterinnen und Reiter gemeldet. Andreas Brandt aus Neuendorf bei Wismar, derzeit im polnischen Sopot am Start, entsendet seinen Sohn Henryk, der im März Hallen-Landesmeister bei den Children wurde. Auch Silbermedaillengewinnerin Emma Kümmel (Darßer RV) ist dabei. Der Gastgeberverein ist mit der 12-jährigen Josephine von Mensenkampff vertreten, die derzeit mit dem zehnjährigen Dorian Gray ein leistungsstarkes Pony unter dem Sattel hat. Es dürfte also spannend werden beim Auftakt der „Buschreitersaison“ in Valluhn.
Die Vielseitigkeitsreiter aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim ermitteln in dieser A-Vielseitigkeit, bestehend aus Dressur, Springen und Geländeritt, zugleich ihren Kreismeister. Außerdem gehört die Prüfung zur Serie des VFV-A-Cup 2017, um den Rosemarie Springer Preis. VFV steht für „Verein zur Förderung des Vielseitigkeitssports in Schleswig-Holstein“. Rosemarie Springer (96), in Danzig geboren, ist eine ehemalige deutsche Dressurreiterin, die fünf Mal den deutschen Meistertitel erlangte und 1960 an den Olympischen Spielen in Rom teilnahm.
Bereits am Dienstag den 30. Mai wird die Veranstaltungsserie am „Valluhner Sack“ fortgesetzt. Dann stehen zwei Geländepferdeprüfungen für junge Vielseitigkeitspferde auf dem Programm. Fünf Tage später am 3. Juni gibt es zwei Stilgeländeritte. Viel los also auf dem Trakehnerhof Valluhn. Sie sollten sich die Termine notieren. Zumal der Eintritt stets frei ist und für Essen und Trinken am „Valluhner Sack“ immer reichlich gesorgt wird.
(Franz Wego) 

Bildtext : Auch die 16-jährige Emma Kümmel vom Darßer Reitverein, Hallen-Vizelandesmeisterin bei den Children, hat mit Samhain für die A-Vielseitigkeit am 13. Mai in Valluhn gemeldet.

Foto: Jutta Wego


 

Hubertusjagd 2016 in Valluhn

Immer wenn das Laub der Bäume anfängt, sich zu verfärben, lädt der RFV Valluhn zur Hubertusjagd ein.
Traditionell wird auf einer Hubertusjagd der „Fuchs“, der von einem Reiter dargestellt wird, gejagt und schließlich auch gefangen. Für dieses Ereignis haben die Aktiven des Reit- und Fahrvereins Valluhn eine Reihe von Hindernissen in die Landschaft gebaut, die es bei der Jagd auf den „Fuchs“ zu überwinden gilt.

Da an der Jagd auch weniger geübte Reiter teilnehmen, ist das Springen kein Zwang. Die Jagd wird in zwei Gruppen eingeteilt, eine für die etwas schnelleren und eine für die Reiter, die sich noch nicht soviel zutrauen.
Es kommt uns insbesondere darauf an, ungezwungen in einer größeren Gruppe vom Pferderücken aus, die schöne herbstliche Landschaft zu genießen.

Gäste - mit Groß- oder Kleinpferd, Westernreiter, Kutschen und Kremser – sind herzlich willkommen.
Pferde können auf dem Trakehnerhof untergestellt werden.

Am 22. Oktober um 10.00 Uhr soll es vom Trakehnerhof Valluhn aus losgehen.

Wie auch in den letzten Jahren werden Jagdhornbläser die Jagd musikalisch umrahmen und für gute Stimmung sorgen.

Auch Zuschauer sind dem Verein herzlich willkommen. Sie können von den Kremsern aus das Geschehen gut verfolgen und das reiterliche Können beobachten. Da die Anzahl der Kremserplätze natürlich begrenzt ist, sind tel. Anmeldung und rechtzeitiges Erscheinen angebracht.

Nach einem deftigen „Schüsseltreiben“ im Gelände findet die Jagd, nachdem der Fuchs gefangen worden ist, ihren Ausklang gegen 15.00 Uhr auf dem Trakehnerhof.

Anmeldung bitte unter Tel.: 038851/25544  

Roland Cillwik 12.10.16