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Pressemitteilung 9
28.09.2017

Finale der Turniersaison in Valluhn

Am „Valluhner Sack“ rüstet man sich mit den Veranstaltungen Nummer 8 und 9 zum Finale der diesjährigen Turniersaison. Es wäre nicht Roland Cillwik, Betreiber des Trakehnerhofes Valluhn, wenn er nicht am „Tag der Einheit“ ein Event mitorganisiert. Wo wäre das angebrachter als auf dem Gelände der ehemaligen Demarkationslinie. Als glühender Verfechter der deutschen Einheit, der sich über das unbegreiflich wachsende rechts-nationalistische Gedankengut, besonders im Osten, genau so viel Sorgen macht wie alle naturverbundenen Pferdefreunde, hat Roland Cillwick nach der Wiedervereinigung mit einem Geländeevent am 3. Oktober von Anfang an ein Zeichen gesetzt. Am kommenden Dienstag (03.10.´17) organisiert er zusammen mit Andreas Köster und dem RFV Valluhn erneut eine Janette Kalis mit Cloud HGeländeveranstaltung am „Valluhner Sack“, Nahtstelle zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein/Hamburg und Niedersachen, wo die einstige Trennung zwischen Deutschland Ost und West besonders spürbar war. Ausgetragen wird eine Geländepferdeprüfung der Klasse A. Um den Tag nicht zu stark zu beladen, wurde die Nennungszahl auf 50 begrenzt. Diese wurde auch erreicht und 36 Reiter haben ihr Kommen signalisiert. Vier- bis sechsjährige Pferde werden auf einer Strecke von zirka 1.500 Metern ihr Galoppiervermögen unter Beweis stellen. Parcourschef Thomas Nickel stellt ihnen 12 feste, ein Meter hohe Hindernisse in den Weg, darunter auch einige als Kombination aus mehreren Sprüngen. Die Strecke ist in einem Tempo von 450 Metern in der Minute zu absolvieren, wenn es keine Abzüge für Zeitüberschreitungen geben soll. Der Galopp, der in großen Sprüngen vorgetragen werden soll und die Art und Weise des Überwindens der Sprüngen wird von den Richtern auf einer Skala von 10 bis 0 bewertet. Das Reiter-Tableau ist vielschichtig und, wie bei allen Events in Valluhn, sind auch international erfahrene Reiter wie z.B. Marina Köhncke (Badendorf/SH) Elmar Lesch (RV Vögelsen-Mechtersen) wieder dabei.
Ab 8:00 Uhr können die Reiter zu Pferd die Strecke besichtigen und um 9:00 Uhr ertönt das Startzeichen vom Richterturm für den ersten Reiter.
Am Samstag darauf (7. Oktober) dann der Schlussakkord. An diesem Tag stehen nicht die Pferde im Zentrum der Bewertung, sondern die Reiter im Rahmen eines Stil-Geländeritts Klasse A. Wobei Pferde und Reiter nicht völlig losgelöst voneinander betrachtet werden können. Auch diese Prüfung wurde vom Veranstalter im vornherein auf 60 Nennungen begrenzt. Natürlich wurde auch diese Zahl locker erreicht. Dazu gaben 55 Reiter ihre Meldungen ab. Kurs, Hinderniszahl und -höhe, sowie das geforderte Tempo, entsprechen denen der Geländepferdeprüfung am Dienstag. Hat für den Geländepferdetag nur eine Reiterin aus Mecklenburg-Vorpommern gemeldet, so gibt es im Stil-Geländeritt eine ganz Reihe von Teilnehmern aus dem Gastgeberland. Darunter mit Meiline Köster auch die 14-jährige Tochter von Andrea und Andreas Köster, die Hauptorganisatoren der Valluhner Geländeevents.
Der Stilgeländeritt ist jedoch nicht die einzige Prüfung an diesem Tag. Es gibt weitere drei Wettbewerbe für die Jüngsten, von denen der Führzügel-Wettbewerb „Cross-Country“ und der Geländereiter-Wettbewerb zum Finale des CDV-Junior-Cups gehören. CDV steht für „Club der Vielseitigkeitsreiter", der in Schleswig-Holstein sein Zentrum hat. Ein Reiter-Wettbewerb im Gelände rundet den Tag und das offizielle Turnierjahr in Valluhn ab.
(Franz Wego)

Bildunterschrift : Zu den Teilnehmern aus MV die am 7. Oktober am Stilgeländeritt in Valluhn teilnehmen gehört die 32-jährige Janette Kalis aus Zehlendorf mit Cloud H.

Foto: Jutta Wego


 

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Pressemitteilung 8
24.08.2017

Am Samstag ist wieder „Buschreitertag“ auf dem Trakehnerhof Valluhn

Der Turnierkalender des Reit- und Fahrverein Valluhn nähert sich seinem Jahreshöhepunkt. In den nächsten Tagen stehen am „Valluhner Sack“ die Events Nummer 6. und 7 an. Am kommenden Samstag (26.8.) gibt es mit einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L den sportlichen Jahreshöhepunkt. Eine Woche später folgt am 2. September eine Vielseitigkeitsprüfung Klasse A.
Die Mehrheit der Geländeveranstaltungen in Valluhn sind sogenannte Geländepferdeprüfungen zum „Aufbauen“ junger Vielseitigkeitspferde. Ferner einzelne Stilgeländeritte, bei denen das stilistisch gute und effektive Reiten im Gelände abgeprüft wird. Bei einer Vielseitigkeitsprüfung, auch „Krone der Reiterei“ genannt, werden alle drei klassischen Reitdisziplinen in einer Prüfung vereint. Reiter die in der Dressur Defizite haben können sich kaum Hoffnungen auf vordere Platzierungen machen. In einem Vielseitigkeits-Springparcours passiert eher mal ein Fehler als in klassischen Springprüfungen, weil Vielseitigkeitspferde es gewohnt sind, dass die Hindernisse im Gelände fest sind und sie da schon mal anstoßen können. Herzstück der Vielseitigkeit ist natürlich die Geländeprüfung, in denen die Hindernisse zwar nicht mehr die Maße haben wie in zurückliegenden Jahrzehnten. Dafür werden sie technisch zunehmend anspruchsvoller, so auch auf dem Trakehnerhof Valluhn. Paula Fatteicher mit Sambia
Die Zahl der Nennungen für kommenden Samstag ist auf 113 gestiegen. Das bedeutet, dass die L-Vielseitigkeit in drei Abteilungen geteilt werden muss. Los geht es auf drei Dressurvierecken gleichzeitig bereits um 7:00 Uhr. Etwas zeitversetzt ab 8:00 Uhr können die Reiter in ungeordneter Reihenfolge zum Springparcours der Klasse L antreten. Danach wird jedes Pferd einer Gesundheitskontrolle unterzogen, die im Vielseitigkeitssport oberste Priorität hat, damit nur gesunde Pferde an den Start gehen. Um 14:00 Uhr soll der Geländeritt beginnen. Im Anschluss an die Geländeprüfung findet die Siegerehrung ohne Pferde vor dem Richterturm statt.
Exakt 100 Startplatzreservierungen haben 80 Reiter für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse A am 2. September abgegeben. Es werden zwei Abteilungen gebildet. Die genauen Startzeiten standen zu Redaktionsschluss noch nicht fest, werden sich aber an denen der L-Vielseitigkeit orientieren. In der L-Vielseitigkeit gehen aus MV nur Paula Fatteicher (Prebberede), Malin Hansen-Hotopp (Gransebieth), Katharina Lohmeyer (Redefin), Bernhard Reemtsma (Groß Walmstorf) und Denise Scholten (Wismar) an den Start. Dr. Martina Reemtsma (Groß Walmstorf), die ebenfalls gemeldet hatte, kann wegen eines Reitunfalls nicht teilnehmen. In Klasse A haben aus MV Katharina Frahm (Dummerstorf), Janette Kalis (Zehlendorf), Meiline Köster (Vertreterin des Gastgebers Valluhn), Jakob Kuhlke (Satow), Sofie Schnellhammer (Ahlbeck) und Annabel Zimmermann (Neuendorf) gemeldet.
(Franz Wego)

Bildunterschrift : Zu den Teilnehmern aus MV an der L-Vielseitigkeit gehört die 15-jährige Paula Fatteicher aus Prebberede, die mit der siebenjährigen Stute Sambia für den Vielseitigkeitsverein Neuendorf reitet.

Foto: Jutta Wego


 

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Pressemitteilung 7
10.08.2017

Die Buschreiter-Jahreshöhepunkte auf demTrakehnerhof Valluhn nahen

Der Reit- und Fahrverein Valluhn ruft zum 6. und 7. Event dieses Jahres am „Valluhner Sack“. Am 26. August startet der sportliche Jahreshöhepunkt mit einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse L, dem sieben Tage später am 2. September mit einer Vielseitigkeitsprüfung Klasse A ein weiterer „Buschreitertag“ folgt.
„Die bisherigen Veranstaltungen bei uns sind alle gut verlaufen, wurden von den Reitern wie gewohnt angenommen und wir sind für die kommenden zwei Tage wieder hoch motiviert“, sagt Andreas Köster von der Turnierleitung. Die Vielseitigkeitsprüfung Klasse L am 26. August ist der sportliche Jahreshöhepunkt auf dem Geländepark von Roland Cillwik, dem Betreiber des Trakehnerhof Valluhn, der selbst in der Turnierleitung mitwirkt. Ein 520-Meter-Tempo wird im Geländeteil dieser Prüfung mit Naturhindernissen und Hinderniskombinationen von 110cm Höhe gefordert. Das erfordert eine gute Kondition von den Pferden. Die Prüfung beginnt mit der Dressur, der sich etwas zeitversetzt eine Springprüfung anschließt.
Das Nennungsergebnis ist wie bei fast allen Events am „Valluhner Sack“ sehr hoch und musste von vornherein begrenzt werden. 82 Reiter haben 101 Startplatzreservierungen vorgenommen. Aus Mecklenburg-Vorpommern gehen Paule Fatteicher (Prebberede), Malin Hansen-Hotopp (Gransebieth), Katharina Lohmeyer (Redefin), Bernhard Reemtsma und Dr. Martina Reemtsma (Groß Walmstorf), Denise Scholten (Wismar) an den Start. Zu den prominentesten Teilnehmern gehören die international hoch erfolgreichen Peter Thomsen aus Großenwiehe und Kai Rüder aus Fehmarn in Schleswig-Holstein. Im vorigen Jahr fand die Vielseitigkeit Klasse L bereits Ende Juli statt mit der Französin Enora Quemener und Lia Mazur (Luhmühlen) als Siegerinnen in den beiden Abteilungen, die auch in diesem Jahr wieder gebildet werden müssen. Lia Mazur mit Rock On
Für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse A am 2. September haben 76 Reiter 95 Startplätze beantragt. Auch diese Prüfung, die ähnlich abläuft wie die am 26. August, nur mit einem etwas verringerten Tempo für die Pferde im Gelände (500m/Min.), muss in zwei Abteilungen ausgetragen werden. Aus Mecklenburg-Vorpommern haben gemeldet: Katharina Frahm (Dummerstorf), Janette Kalis (Zehlendorf), Meiline Köster, die den Gastgeber Trakehnerhof Valluhn vertritt, Jakob Kuhlke (Satow), Sofie Schnellhammer (Ahlbeck) und Annabel Zimmermann (Neuendorf). Auch in dieser Prüfung gibt es zahlreiche prominente Namen. So wird unter anderen Alina Dibowski an den Start gehen, Tochter des Mannschafts-Europameisters von 2013, Andreas Dibowski. Ein regelmäßiger Gast in Valluhn ist der Ungar Csaba Sarkozi, der auch diesmal dabei ist. Auch die Siegerin der A-Vielseitigkeit des Vorjahres in Valluhn, Carina Lisa Wacks (Malente Eutin), ist wieder dabei.
Es dürfte also wieder spannend zugehen am letzten Samstag im August und am ersten Samstag im September am Valluhner Sack. Für die Kurse im Gelände und in den Springparcours zeichnet wieder Thomas Nickel verantwortlich. Für Essen und Trinken ist neben der Tribüne wie immer gesorgt.
(Franz Wego)

Bildunterschrift: Zu den Gästen gehört in diesem Jahr auch wieder die 27-jährige Lia Mazur aus Wedemark, die für den Pferdezucht- u. RV Luhmühlen reitet und im vorigen Jahr die 2. Abteilung der L-Vielseitigkeit in Valluhn gewonnen hat.

Foto: Jutta Wego


 

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Pressemitteilung 6
18.07.2017

Die Geländetage dieser Woche auf dem Trakehnerhof Valluhn beginnen

Am Dienstag in aller Frühe rollen die Pferdetransporter, überwiegend von westlich der Elbe kommend, wieder in Richtung Trakehnerhof Valluhn. Um 9.00 Uhr startet dort die 1. Abteilung mit 35 Reiter-Pferd-Paaren zur Geländepferdeprüfung Klasse A für vier- bis sechsjährige Pferde auf den 1.500 Meter langen Kurs mit 12 festen Sprüngen. Das vorgeschriebene Tempo beträgt 450 Meter in der Minute. Das heißt, die Reiter müssen spätestens nach 3 Minuten und 20 Sekunden im Ziel sein, wenn sie keine Zeitstrafpunkte riskieren wollen.
Um 11.00 Uhr geht es dann mit der zweiten Hälfte in der 2. Abteilung los. Wer die Siegerehrungen verfolgen will, der muss sich am Ende jeder Abteilung vor dem Richterturm aufhalten. Dort erfahren die Reiter das Ergebnis und bekommen ihre Preisschleifen. Elmar Lesch mit Fine Frency
Um 13.15 Uhr beginnt die höhere Prüfung, eine Geländepferdeprüfung der Klasse L in der mit 500 Metern in der Minute bei gleicher Kurslänge ein höheres Tempo von den Pferden gefordert wird. Auch in dieser Prüfung, in der fünf- bis siebenjährige Pferde startberechtigt sind, gibt es zwei Abteilungen zu 29 bzw. 27 Reiter-Pferd-Paaren. Bewertet werden die Ritte von einem Turm aus von dem alle Teile des Geländeparks zu überschauen sind, von jeweils zwei Turnierrichtern.
Nach vier Tagen Pause treffen sich die Aktiven, überwiegend andere Reiter und die meisten jüngeren Alters, am Sonntag den 23. Juli erneut am „Valluhner Sack“ zu einem Stilgeländeritt der Klasse A. Dazu steckt Parcourschef Thomas Nickel (Niendorf) einen völlig neuen Kurs mit ausgeflaggten Hindernissen ab. Auch am Sonntag geht der erste Reiter in der 1. Abteilung um 9.00 Uhr auf den Kurs. Die Reiter starten wie bereits am Dienstag zuvor, im Abstand von 3 Minuten. Die 2. Abteilung mit den etwas erfahreneren Reitern beginnt nach der Siegerehrung unmittelbar nach der 1. Abteilung.
Die Meteorologen sagen für diese Woche echtes Sommerwetter voraus, so dass ein Spaziergang zum „Valluhner Sack“ zu den Reitern sicher eine willkommene Abwechslung ist.
(Franz Wego)

Bildtext : Einer der regelmäßig nach Valluhn kommt ist der inzwischen 57-jährige Elmar Lesch aus dem niedersächsischen Bavendorf, der für den Reitverein Vögelsen-Mechtersen reitet.

Foto: Jutta Wego 


 

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Pressemitteilung 5
13.07.2017

In Valluhn treten erneut die „Buschreiter“ in Aktion

Sechs Wochen herrschte Ruhe auf dem Geländepark in Valluhn. Nun erwacht das Leben wieder am „Valluhner Sack“, weil der Reit- und Fahrverein Valluhn vom Trakehnerhof Valluhn zu zwei Gelände-Events einlädt. Am kommenden Dienstag (18.7.) treten junge vier- bis siebenjährige Pferde zu zwei Geländepferdeprüfungen an. Am Sonntag danach (23.7.) gibt es einen Stil-Geländeritt.
Insgesamt 133 Startplatzreservierungen sind für Dienstag von 51 Reitern geordert worden. In der Geländepferdeprüfung Klasse A wollen 48 Reiter 75 Pferde an den Start bringen. In Klasse L sind es 39 Reiter mit 58 Pferden. Die Reiter kommen überwiegend aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen. Aus Mecklenburg-Vorpommern hat nur Bernhard Reemtsma aus Groß Walmstorf gemeldet. Bekannte Namen die regelmäßig zu den Geländepferdeprüfungen zum Trakehnerhof Valluhn kommen, so auch diesmal, sind Peer Christian Ahnert (RFV Auetal/NS), Beeke Jankowski (RSG Schmalensee/SH), Elmar Lesch (RV Vögelsen-Mechtersen/NS), Csaba Sarközi (Pferdezucht- u. RV Luhmühlen/NS), Moritz Sponagel (RFV Auetal/NS), Louise Svensson Jähde (RFV Großenwiehe/SH), Dirk Tannhäuser (PSTV Rudolphital/SA), Imre Toth (RV Floggensee/SH), Ronny Voigt (RFV HLG Neustadt/BB) und andere.
Isabell Altmüller mit LevicadoDie Teilnehmer haben in Klasse A eine Geländestrecke von zirka 1.500 Meter mit 12 festen Sprüngen (bis 1,00 m hoch) in einem Tempo von 450 Meter in der Minute zu absolvieren. In Klasse L sind es 15 feste Hindernisse bis 1,10m hoch und erhöhtem Tempo von 500 Meter in der Minute.
Bewertet werden, mit Wertnoten zwischen 0 und 10, das Galoppier Vermögen, die Anpassungsfähigkeit am Sprung, das Verhalten und die Rittigkeit zwischen, vor und über den Sprüngen, sowie die Perspektive als Vielseitigkeitspferd. Für Ungehorsam und Zeitüberschreitungen gibt es entsprechende Abzüge. Bei Stilgeländeritten sind es die Reiter selbst die bewertet werden, ohne dass man das Pferd dabei völlig ausklammern kann.
Für den Stil-Geländeritt der Klasse A am Sonntag danach gibt es von 48 Reitern 57 Startplatzreservierungen. Auch in dieser Prüfung hat mit der 28-jährigen Isabell Altmüller vom gastgebende RFV Valluhn vom Trakehnerhof Valluhn nur eine Teilnehmerin aus Mecklenburg-Vorpommern gemeldet. Alle anderen kommen aus den benachbarten Bundesländern. Zur Ehrenrettung der einheimischen Reiter muss gesagt werden, dass zeitgleich das Junior-Ostsee-Championat in Groß Viegeln auf der Anlage von Holger Wulschner stattfindet. Über den genauen Beginn der Prüfungen an den beiden Geländetagen informieren wir Sie.
(Franz Wego)

Bildtext :
Die Farben von Mecklenburg-Vorpommern vertritt am 23. Juli beim den Stilgeländeritten die 28-jährige Isabell Altmüller vom Gastgeber Valluhn mit Levicado.

Foto: Jutta Wego


 

Ringreiten

Am Sonntag, den 18. Juni findet wieder ein Ringreiten in Valluhn statt.

Ab 14.00 Uhr wird auf dem Reitplatz der Ringreit-König für Kinder und Erwachsene ausgestochen. Ringreiten

Wie auch in den letzten Jahren, werden wieder Reiter aus MV, SH und NS erwartet, die, bei hoffentlich schönem Wetter, ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können.

Jasmin Siemers aus Gudow und Ayleen Schönfeldt aus Zarrentin, die Sieger des letzten Jahres, werden ihre Titel sicherlich verteidigen wollen und für einen spannenden Wettkampf sorgen.

Höhepunkt des Wettbewerbs ist das Stechen zwischen dem König der Erwachsenen und dem der Kinder um den Wanderpokal, den im letzten Jahr Jasmin Siemers gewonnen hat.

Die Mitglieder des RFV Valluhn vom Trakehnerhof Valluhn werden ihre Gäste mit den nötigen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen versorgen.

Bei freiem Eintritt und zivilen Preisen, erwarten wir zahlreiche Teilnehmer und viele Zuschauer.

R. Cillwik, 08.06.17  


 

Mitteilung 01.06.´17

Auf dem Trakehnerhof Valluhn gibt es personelle Veränderungen.

Frau Ina Schmidt wird sich in Zukunft um den Beritt der Verkaufspferde kümmern und verantwortlich für den Reitunterricht zeichnen.

Ab dem 01. Juni wird Frau Anika Bidmon die Betriebsleitung des Hofes übernehmen und für alle mit dem Betrieb zusammenhängenden Fragen zuständig sein.

Frau Bidmon hat ihre berufliche Ausbildung zur Pferdewirtin von 2003 bis 2007 auf unserem Hof absolviert. An der Universität Rostock hat sie von 2011 bis 2014 mit Erfolg das Studium der Agrarwissenschaften abgeschlossen.

Ich freue mich, dass Frau Bidmon wieder zu ihren "Wurzeln" zurückgefunden hat und hoffe auf eine gute Zusamenarbeit.

Roland Cillwik 


 

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Pressemitteilung 4
25.05.2017

Geländepferde erobern den Valluhner Sack

Beim Reit- und Fahrverein Valluhn gibt es keinen Stillstand. Gerade erst haben die Reiter den Valluhner Sack nach einer in drei Abteilungen ausgetragenen Vielseitigkeitsprüfung verlassen, bei denen es in der 1. Abteilung einen Sieg für den Gastgeberverein durch Josephine von Mensenkampff gab. Da ist der Geländepark erneut Zielort von 70 Reitern aus ganz Norddeutschland, die am Dienstag den 30. Mai an zwei Geländepferdeprüfungen teilnehmen wollen.
Bei Geländepferdeprüfungen werden junge vier- bis siebenjährige Pferde von den Richtern mit Wertnoten zwischen 10 und 0 bewertet und überprüft, ob sie sich in ihrer Ausbildung auf dem richtigen Weg befinden. Diese Prüfungen haben eine besondere züchterische Relevanz. Zeigt sich dabei doch, ob gezielte Anpaarungen einen züchterischen Fortschritt gebracht haben.
Es ist eine Geländepferdeprüfung Klasse A mit 100 Nennungen und eine in Klasse L mit 70 Nennungen ausgeschrieben. Es wird drei A- und zwei L-Abteilungen geben. Das ist immer dann der Fall, wenn es 50 (2) oder 100 (3) Nennungen in einer Prüfung gibt. Parcourschef Thomas Nickel hat aus dem Pool an Geländehindernissen am Valluhner Sack wieder zwei Kurse von jeweils zirka 1.500 Meter mit 15 festen Hindernissen konzipiert. Andreas Brandt mit Danaeé
Unter den Teilnehmern befinden sich namhafte Berufsreiter die Ausbildungsspezialisten auf ihrem Gebiet sind. Dazu gehört auch der Mecklenburger Andreas Brandt aus Neuendorf bei Wismar, der zusammen mit seiner Angestellten Bereiterin Sandra Penndorf eine ganz Reihe junge Pferde gemeldet hat. Prominentester Teilnehmer ist der 51-jährige Bundes-Kaderreiter Andreas Dibowski vom Pferdezucht- und Reitverein Luhmühlen, 2013 Europameister im deutschen Team auf FRH Butts Avedon. Auch die zweifache Deutsche Meisterin der Jungen Vielseitigkeitsreiter, Flora Reemtsma (Groß Walmstorf), gerade mit dem 2. Platz vom Preis der Besten Vielseitigkeitsreiter aus Everswinkel zurückgekehrt, ist mit ihrer Mutter Dr. Martina Reemtsma dabei.
Viele der Teilnehmer kommen schon jahrelang nach Valluhn, weil sie den federnden Reitboden und den Park allgemein schätzen. Dazu gehört der Ungar Imre Toth (Floggensee) genauso wie die Schwedin Louise Svensson Jähde (Großenwiehe), Beeke Jankowski (Schmalensee), Marina Köhnke (Badendorf, zuletzt Siegerin der 3. Abteilung in der Valluhner Vielseitigkeit und viele andere bekannten Namen mehr, wollten am 30. Mai ihre jungen Pferde auf dem Trakehnerhof Valluhn satteln.
Um 7.30 Uhr startet der erste Reiter in Klasse A. 10.00 Uhr bzw. 12.30 Uhr sind die Startzeiten für Abteilung 2 und 3. Um 15.00 Uhr beginnt die L-Prüfung mit der 1. Abteilung, um 17.00 Uhr die 2. Abteilung. Geteilt werden die Reiter nach ihren Ranglistenpunkten, die sie aus den Erfolgen des Vorjahres erzielt haben. Es wird ein langer Tag am Valluhner Sack. Aber das sind die harten „Buschreiter“ gewöhnt.
(Franz Wego)

Bildtext :
Das derzeitige Spitzenpferd des 44-jährigen Andreas Brandt aus Neuendorf bei Wismar ist seine sechsjährige Mecklenburger Staatsprämienstute Danaeé, die schon für das Bundeschampionat qualifiziert ist und in Valluhn an den Start geht.

Foto: Jutta Wego 


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Pressemitteilung 3
16.05.2017

Vielseitigkeitssieg für Josephine von Mensenkampff in Valluhn

Sie reitet für den Gastgeberverein des Vielseitigkeitsturniers am vergangenen Samstag (13.5.) auf dem Trakehnerhof Valluhn und gewann die 1. Abteilung. Die 12-jährige Josephine von Mensenkampff war in der A-Vielseitigkeit mit dem zehnjährigen Reitpony Dorian Gray unterwegs, den Lotta Schröder (Greifswald) in den Sport brachte und erfolgreich ritt. Im April bereits neunmal erfolgreich, ritt Josephine eine Woche zuvor in Süseler Baum/SH ihre erste Vielseitigkeit mit dem Schimmelhengst und wurde Dritte. Marina Köhncke mit Ecco
Auf dem Trakehnerhof Valluhn setzte sich das Paar bereits nach der Dressur deutlich an die Spitze. 30,0 Strafpunkte sind ein sehr gutes Ergebnis dem die talentierte Reiterin weder im Springparcours noch im Geländekurs weitere hinzufügte. Somit gewann sie die Vielseitigkeitsprüfung und verwies Friederike Sophie Hilpert (Kisdorf/SH) mit 12,5 Punkten Vorsprung auf den 2. Platz. Ein ermutigendes Ergebnis für die Reiterin und die Ponyszene in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere MV-Teilnehmer in dieser Abteilung waren Ute Forler (Staven) mit Royal Diva (59,80 Pkt./ Rang 12), Sonja Erdt (Valluhn) mit Maximus CR (62,70/13.), Jakob Kuhlke (Parkentin Hütten) mit Donna Lüttchen (65,00/15.) und Emma Kümmel (Darß) mit Samhain (151,20/19.).
In der 2. Abteilung gab es sieben Paare die die Prüfung nicht in Wertung beendeten. Der Sieg ging mit 41,30 Punkten nach Großenwiehe/SH an Hanna Jensen mit der 13-jährigen Trakehner Stute Luzi-Caro. Auf dem 2. Platz folgte Franziska Haunhorst (Auetal/NS), die mit dem Mighty Magic-Wallach Most Wanted HH 44,10 Strafpunkte sammelte. Auf dem 4. Rang in die Platzierung ritt Marianne Bürenheide (Güstrow) mit der siebenjährigen Mecklenburger Stute Chanel K aus der Zucht ihre Vater Franz Kellner. Ihren 42,00 Punkten aus der Dressur (6.) fügte sie vier Strafpunkte im Springparcours hinzu. Auf Rang 16 der 26 Starter landete Tochter Emelie Bürenheide mit Rialto (-72,90). Mit Pony Donna J kam die 12-Jährige auf Rang 17 (-79,00). Mit Henryk Brandt (Neuendorf) sattelte ein Nachwuchslandesmeister aus MV die siebenjährige Stute Quadame P, kam auf 62,80 Punkte und landete auf Rang 15. Josephine von Mensenkampff mit Gloria Gray
Die leistungsstärksten Reiter wurden in Abteilung 3 zusammengezogen. Marina Köhnke (Badendorf), die dem Bundeskader angehört, gewann die Abteilung mit ihrem Dressurergebnis von 36,00 Punkten auf dem sechsjährigen Lennard. Auch Michael Bünger (Groß Buchwald) brachte sein Dressurergebnis von 37,50 Punkten ins Ziel und wurde auf der zehnjährigen Stute Zarabi Zweiter.
Der 3. Platz ging nach Großenwiehe/SH an die Schwedin Aria Ramkali, die auf Charisma TH 40,00 Strafpunkte sammelte. In dieser Abteilung gab es keinen Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern. Das nächste Ereignis auf dem Trakehnerhof Valluhn findet bereits am Dienstag den 30. Mai statt. Dann sind junge Pferde in einer Geländepferdeprüfung die Protagonisten.
(Franz Wego)

Bildtext :
Marina Köhncke: Die 49-jährige Marina Köhncke vom Reitverein Badendorf in Schleswig-Holstein (hier mit Ecco) gewann die Abteilung mit den leistungsstärksten Reitern der Vielseitigkeitsprüfung Klasse A in Valluhn.
Josephine von Mensenkampff: Mit dem zehnjährigen Ponyhengst lieferte die 12-jährige Josephine von Mensenkampff vom Gastgeber Valluhn mit 30,0 Punkten das beste Dressurergebnis aller gestarteten Reiter und gewann sie ihre erste Vielseitigkeitsprüfung.

Fotos: Jutta Wego 


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Pressemitteilung 2
11.05.2017

Vielseitigkeitsprüfung Kl. A 13. Mai 2017

Der Geländepark am Valluhner Sack erwartet die Reiter

Es geht wieder los auf dem Geländepark am Valluhner Sack.
Am Samstag rollen die Transporter, vorwiegend aus westlicher und südwestlicher Richtung, mit den Pferden und Reitern an. Hauptereignis ist eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A, zu der 85 Reiter 111 Startplätze angemeldet haben. Das heißt, die Prüfung muss in drei Abteilungen gewertet werden. Das ist dann der Fall, wenn es mehr als 100 Startplatzanmeldungen gibt. Die Teilungen wurden nach dem Ranglistenpunktsystem vorgenommen. Jeder Reiter bekommt von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) aufgrund seiner Erfolge aus dem Vorjahr Punkte. Je erfolgreicher also, umso mehr Punkte. Die Reiter mit den niedrigsten Punkten, vielfach Neueinsteiger, beginnen am Samstag um 7.30 Uhr auf Viereck 1 mit der ersten von drei Teilprüfungen, der Dressur. Im Anschluss auf gleichem Platz Abteilung 2. Abteilung 3, das sind die leistungsstärksten Reiter der Prüfung, beginnen auf Viereck 2 ebenfalls um 7.30 Uhr. Isabell Altmüller mit Levicado
Nach der Dressur absolvieren alle Reiter ab 8.00 Uhr, wenn sie mit der Vorbereitung fertig sind, in ungeordneter Reihenfolge die Springprüfung. Anschließend stehen ein Tierarzt und ein Turnierrichter bereit, um die Pferde einer Gesundheits- und Verfassungskontrolle zu unterziehen. Nur konstitutionell und konditionell geprüften Pferden wird am Nachmittag eine Starterlaubnis für die Geländeprüfung erteilt, die um 14.00 Uhr beginnt. Parcourschef Thomas Nickel hat dazu von der Vielzahl an Hindernissen auf dem Geländepark zehn ausgewählt und ausgeflaggt die zu dem Kurs gehören, der in einem Tempo von 500 Metern pro Minute zu absolvieren ist. Wer die daraus errechnete Bestzeit überschreitet, bekommt je angefangene Sekunde Zeitüberschreitung 0,4 Strafpunkte angerechnet.
Besonders aufgeregt werden Turnierleiter Andreas Köster und seine Ehefrau Andrea bei dieser Prüfung sein. Erstmals startet nämlich deren Tochter Meiline Köster in einer solchen Vielseitigkeitsprüfung. Mit dem 14-jährigen Maximus CR hat sie ein erfahrenes Pferd unter dem Stell das bisher unter ihrem Vater in Vielseitigkeitsprüfungen eingesetzt war. Damit bekommt der gastgebende RFV Valluhn weitere Verstärkung, der außerdem mit der 27-jährigen Isabell Altmüller und der 12-jährigen Josephine von Mensenkampff vertreten ist. Henryk Brandt, Jacob Kuhlke und Sandra Penndorf (Neuendorf), Emelie und Marianne Bührenheide (Güstrow), sowie Ute Forler (Staven) und Emma Kümmel (Darß) sind weitere Teilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern.
Die Vielseitigkeitsprüfung gehört zur Serie des VFV-A-Cup 2017, um den Rosemarie Springer Preis. VFV steht für „Verein zur Förderung des Vielseitigkeitssports in Schleswig-Holstein“. Auch der Club der Vielseitigkeitsreiter (CDV) trägt Cups aus. Valluhn ist Station für den CDV-Junior-Cup, dessen Finale am 7. Oktober am Valluhner Sack ausgetragen wird. Die „Eisheiligen“ gehen zu Ende. Zum Wochenende haben die Meteorologen warmes Maiwetter angesagt.
Ein Grund mehr der Vielseitigkeit in Valluhn einen Besuch abzustatten.
(Franz Wego)

Bildtext : Die 27-jährigen Isabell Altmüller reitet für den RFV Valluhn und ist am Samstag mit dem siebenjährigen Mecklenburger Schimmel Levicado am „Valluhner Sack“ dabei.

Foto: Jutta Wego 


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Pressemitteilung 1
27.04.2017

Valluhner „Buschreitersaison“ beginnt

Mit einer Vielseitigkeitsprüfung der Klasse A startet der Reit- und Fahrverein (RFV) Valluhn am 13. Mai sein diesjähriges, wieder sehr umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Am Schaalsee an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein gelegen, ist der Trakehnerhof Valluhn längst ein Mekka des Vielseitigkeitssports. Reiter aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen kommen neben den einheimischen regelmäßig in Scharen zu den Geländeveranstaltungen am „Valluhner Sack“.
„Wir haben offensichtlich den Nerv der Reiter getroffen, die den Geländesport zu Pferde lieben, als wir auf dem ehemaligen Todesstreifen, der Ost- und Westdeutschland trennte, seiner Zeit einen Geländepark errichtet haben“, sagt sein Gründer und Ideengeber Roland Cillwik.
Weil der Bedarf so groß ist, wird der Veranstaltungskalender, der schon in den vergangenen Jahren umfangreich war, nochmal erweitert. Neun Events verschiedener Art werden vom 13. Mai bis zum 7. Oktober durchgeführt. Roland Cillwik, der im Ort Valluhn den Trakehnerhof mit Reitanlage betreibt, hat dabei gute Fachkräfte an seiner Seite, allen voran Andreas Köster und seine Ehefrau Andrea, zwei Experten in der Vielseitigkeitsszene. Emma Kümmel mit Samhain
Die Starterliste für die Vielseitigkeitsprüfung Klasse A am 13. Mai ist wieder prall gefüllt. „Obwohl wir die Zahl der Nennungen begrenzen mussten, um die Prüfungen bei Lichte beenden zu können“, haben doch 79 Teilnehmer 105 Startmeldungen abgegeben. Darunter so starke Reiter wie Marina Köhnke vom Reitverein (RV) Badendorf/SH, die im vorigen Jahr Internationale Zwei-Sterne Prüfungen in Schweden und Dänemark gewann. Regelmäßiger Gast in Valluhn ist der 57-jährige Elmar Lesch vom RV Vögelsen-Mechtersen/NS, der vor allem junge Pferde in den Sport bringt. Auch der erfolgreich reitende Ungar Csaba Sarkösi von Pferdezucht- u. RV Luhmühlen kommt jedes Jahr gern nach Valluhn. Championatskader Andreas Dibowski (Döhle) entsendet seine 16-jährige Tochter Alina, die am 13. Mai zwei Pferde an den Start bringen will und jüngst Fünfte bei einer Internationalen Vielseitigkeit in Rieden (Bayern) wurde.
Aus Mecklenburg-Vorpommern haben zehn vorwiegend junge Reiterinnen und Reiter gemeldet. Andreas Brandt aus Neuendorf bei Wismar, derzeit im polnischen Sopot am Start, entsendet seinen Sohn Henryk, der im März Hallen-Landesmeister bei den Children wurde. Auch Silbermedaillengewinnerin Emma Kümmel (Darßer RV) ist dabei. Der Gastgeberverein ist mit der 12-jährigen Josephine von Mensenkampff vertreten, die derzeit mit dem zehnjährigen Dorian Gray ein leistungsstarkes Pony unter dem Sattel hat. Es dürfte also spannend werden beim Auftakt der „Buschreitersaison“ in Valluhn.
Die Vielseitigkeitsreiter aus dem Landkreis Ludwigslust-Parchim ermitteln in dieser A-Vielseitigkeit, bestehend aus Dressur, Springen und Geländeritt, zugleich ihren Kreismeister. Außerdem gehört die Prüfung zur Serie des VFV-A-Cup 2017, um den Rosemarie Springer Preis. VFV steht für „Verein zur Förderung des Vielseitigkeitssports in Schleswig-Holstein“. Rosemarie Springer (96), in Danzig geboren, ist eine ehemalige deutsche Dressurreiterin, die fünf Mal den deutschen Meistertitel erlangte und 1960 an den Olympischen Spielen in Rom teilnahm.
Bereits am Dienstag den 30. Mai wird die Veranstaltungsserie am „Valluhner Sack“ fortgesetzt. Dann stehen zwei Geländepferdeprüfungen für junge Vielseitigkeitspferde auf dem Programm. Fünf Tage später am 3. Juni gibt es zwei Stilgeländeritte. Viel los also auf dem Trakehnerhof Valluhn. Sie sollten sich die Termine notieren. Zumal der Eintritt stets frei ist und für Essen und Trinken am „Valluhner Sack“ immer reichlich gesorgt wird.
(Franz Wego) 

Bildtext : Auch die 16-jährige Emma Kümmel vom Darßer Reitverein, Hallen-Vizelandesmeisterin bei den Children, hat mit Samhain für die A-Vielseitigkeit am 13. Mai in Valluhn gemeldet.

Foto: Jutta Wego


 

Hubertusjagd 2016 in Valluhn

Immer wenn das Laub der Bäume anfängt, sich zu verfärben, lädt der RFV Valluhn zur Hubertusjagd ein.
Traditionell wird auf einer Hubertusjagd der „Fuchs“, der von einem Reiter dargestellt wird, gejagt und schließlich auch gefangen. Für dieses Ereignis haben die Aktiven des Reit- und Fahrvereins Valluhn eine Reihe von Hindernissen in die Landschaft gebaut, die es bei der Jagd auf den „Fuchs“ zu überwinden gilt.

Da an der Jagd auch weniger geübte Reiter teilnehmen, ist das Springen kein Zwang. Die Jagd wird in zwei Gruppen eingeteilt, eine für die etwas schnelleren und eine für die Reiter, die sich noch nicht soviel zutrauen.
Es kommt uns insbesondere darauf an, ungezwungen in einer größeren Gruppe vom Pferderücken aus, die schöne herbstliche Landschaft zu genießen.

Gäste - mit Groß- oder Kleinpferd, Westernreiter, Kutschen und Kremser – sind herzlich willkommen.
Pferde können auf dem Trakehnerhof untergestellt werden.

Am 22. Oktober um 10.00 Uhr soll es vom Trakehnerhof Valluhn aus losgehen.

Wie auch in den letzten Jahren werden Jagdhornbläser die Jagd musikalisch umrahmen und für gute Stimmung sorgen.

Auch Zuschauer sind dem Verein herzlich willkommen. Sie können von den Kremsern aus das Geschehen gut verfolgen und das reiterliche Können beobachten. Da die Anzahl der Kremserplätze natürlich begrenzt ist, sind tel. Anmeldung und rechtzeitiges Erscheinen angebracht.

Nach einem deftigen „Schüsseltreiben“ im Gelände findet die Jagd, nachdem der Fuchs gefangen worden ist, ihren Ausklang gegen 15.00 Uhr auf dem Trakehnerhof.

Anmeldung bitte unter Tel.: 038851/25544  

Roland Cillwik 12.10.16