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Die
unabhängige und überparteiliche Reiterhof-Zeitung |
Am 17.12. um 15.00 Uhr lädt der RFV Valluhn gemeinsam mit dem Trakehnerhof zur diesjährigen Weihnachtsfeier ein.
Wie auch in den letzten Jahren, werden die jungen Reiter ihr Können in der Reithalle vorführen. Anschließend können alle bei kleinen Reiterspielen mitmachen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.
Höhepunkt ist dann wieder der Weihnachtsmann, der mit Pferd und Wagen einfährt und die Bescherung vornimmt.
In der Sattelkammer findet dann bei Kaffee und Kuchen, Kakao und Glühwein die Weihnachtsfeier ihren Abschluss.
Valluhn, 09.12.2011
Roland Cillwik
Bei schönstem Herbstwetter machten sich über 20 Reiter und Zuschauer auf den Kremsern vom Trakehnerhof in Valluhn auf den Weg, um zum Abschluss der Reitsaison den "Fuchs zu jagen".
Reiter des RFV Valluhn und einige Gastreiter aus der näheren und weiteren Umgebung waren der Einladung zur Fuchsjagd gefolgt und machten sich auf den Weg in die Wälder der Umgebung. Die Kaltblüter vor den Kremsern hatten diesmal nicht soviel zu ziehen, waren doch nicht alle Plätze auf den Wagen besetzt.
Die Schwartower Jagdhornbläser umrahmten die Jagd mit zünftigen Weisen und sorgten für eine gute Stimmung.
Reiter und Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Die Reiter konnten mal ordentlich loslegen und ihren Pferden freien Lauf lassen, die Zuschauer hatten das Vergnügen, den Reitern in der wunderschönen herbstlichen Landschaft zuzuschauen und dabei die Natur zu genießen.
Auf halber Strecke, nach Überwindung einiger in die Landschaft gesetzter Hindernisse, wartete auf einer Waldlichtung bei Greven der Verpflegungswagen mit einem deftigen Gulasch und Getränken.
Nachdem sich alle gestärkt hatten, ging es nach der Pause weiter und es wurde auf einer großen freien Fläche der "Fuchs" (Sophie Lübcke aus Körchow) gejagt.
In rasantem Tempo verfolgten die Reiter den "Fuchs"; gefangen wurde er dann schließlich von Marion Edler aus Gudow, die im nächsten Jahr der "Fuchs" sein wird, den die anderen Reiter dann jagen werden.
Nach ca. 25 km Strecke endete die Reitjagd wieder auf dem Trakehnerhof, wo beim Schlussappell noch einmal die Schwartower Jagdhornbläser zum Ende der Jagd bliesen.
Valluhn,17.10.2011
Roland Cillwik
Vom 30.09. bis zum 02.10.11 findet auf dem Trakehnerhof Valluhn eine Leistungsprüfung für 3- und 4-jährige Pferde in der Vielseitigkeit statt.
Im Jahre 2002 wurde erstmalig vom Verein "Nurmi" ( Nurmi war Siegerpferd in der Military bei den Olympischen Spielen 1936 ) eine Leistungsprüfung für junge Pferde durchgeführt, um die Veranlagung zum Vielseitigkeitssport zu erkennen.
Auf der Geländestrecke des Trakehnerhofes in Valluhn findet seitdem Anfang Oktober diese Prüfung statt, die sich zwischenzeitlich in Züchterkreisen einen guten Namen gemacht hat und auch vom Trakehner Verband unterstützt wird. Es nehmen aber nicht nur Trakehner an dieser Veranstaltung teil, sondern auch geeignete Pferde aus allen anderen Zuchtgebieten.
Am Freitag ab 17.00 Uhr findet in der Reithalle auf dem Trakehnerhof ein Freispringen statt und am Sonnabend ab 09.45 Uhr geht es auf die Hindernisstrecke mit 10 Hindernissen und einer Gesamtlänge von 5.200 m.
Hier wird sich zeigen, ob die jungen Pferde über ausreichend Mut, Geschicklichkeit und Ausdauer verfügen.
Als letzten Teil der Prüfung müssen sich die Pferde am Sonntag vormittags dem sogenannten Fremdreitertest unterziehen. Erfahrene Vielseitigkeitsreiter prüfen die Pferde auf Herz und Nieren und geben ihre abschließende Wertung ab, die in die Gesamtbewertung einfließt.
Unter Aufsicht eines Beamten des Landwirtschaftsministeriums werden die Pferde von zwei Richtern bewertet und von zwei Tierärzten auf ihre körperliche Verfassung vor und nach der Leistung geprüft.
Zuschauer und Freunde der Vielseitigkeitsreiterei sind herzlich eigeladen.
Valluhn 26.09.2011
Roland Cillwik
Auf dem 9. Vielseitigkeitsturnier auf der Geländestrecke im Valluhner Sack stellten am 20. und 21. August Reiter aus ganz Norddeutschland in den Klassen A und L die Qualität von Pferd und Reiter unter Beweis. Mit 166 Startern war das Turnier sehr gut besucht und in beiden Klassen musste in zwei Abteilungen geritten werden.
Am Vormittag standen auf dem Valluhner Turnierplatz die Teilprüfungen Dressur und Parcoursspringen auf dem Programm.
Am Nachmittag ging es dann ins Gelände.
Auf der von Andreas Köster liebevoll gebauten Geländestrecke mit zahlreichen Naturhindernissen - Erdwällen, Gräben, Baumstämmen, Hecken und Teichen – zeigte sich, wie gut die Pferde trainiert, wie mutig Roß und Reiter waren. So manches Pferd verweigerte den Sprung über ein Hindernis oder ins Wasser – lag es nun am Pferd oder am Reiter? Mut, Härte und Ausdauer mussten Pferd und Reiter auf dem ca. 2.500 m langen Kurs, der in ca. 5 Minuten zu bewältigen war, zeigen.
Als Sieger in der Klasse L 1. Abt. überzeugte Beeke Kaack auf Summersby. Den zweiten und dritten Platz belegten Dr. Frauke Jensen und Finja Bliesemann. In der 2. Abt. siegte Wiebke Timmermann auf Tom Tom Go vor Dr. Moritz Sponagel und Lena Venske.
In der Klasse A siegte in der 1. Abt. Miriam Engel auf Schmarks Mon Cherie vor Gesche Beerbaum und Jessica Helm. In der 2. Abt. lag Flora Reemtsma auf Pamira vor Nadine Marzahl und Stephanie Cordugas
Dass das Valluhner Turnier in der Vielseitigkeitsreiterei mittlerweile zu einer festen Größe geworden ist, beweist die Teilnahme bekannter Vielseitigkeitsreiter aus ganz Noddeutschland, die sich alle sehr lobend über den schön angelegten Platz, die interessanten Hindernisse, das gute Geläuf und die reibungslose Organisation äußerten. Auch Reiter aus Schweden, Ungarn, der Schweiz und Spanien waren vertreten.
Der Verein bedankt sich bei allen, die durch Geld- oder Sachspenden zum Gelingen des Turniers beigetragen haben, recht herzlich. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helfern, die mal wieder bereit waren, ihre Freizeit diesem schönen Sport zu opfern.
27.08.2011
Roland Cillwik
Der für Sonnabend, den 13.08. geplante Reitertag findet leider nicht statt.
Der ursprünglich für Anfang September geplante Reitertag musste kurzfristig auf den 13.08 vorverlegt werden. Diese Vorverlegung in die Ferienzeit hinein hat leider bewirkt, dass nur relativ wenige Reiter ihre Teilnahme gemeldet haben, so dass der Vorstand des Vereins entschieden hat, für dieses Jahr den Reitertag nicht durchzuführen.
Für das nächste Jahr werden wir uns bemühen, einen günstigeren Termin zu finden, an dem dann auch alle, die reiten wollen, teilnehmen können.
Als kleine Entschädigung für diejenigen, die am Sonnabend auf das Reiten nicht verzichten wollen, führt der Verein ab 14.00 Uhr auf dem Reitplatz unter der Leitung von Edgar Kopplin ein intensives Training durch.
Das für den 20./21.08 geplante Vielseitigkeitsturnier findet natürlich statt!
Valluhn, 10.08.2011
Roland Cillwik
Am 13. August veranstaltet der RFV Valluhn ein Reitturnier mit Dressur und Springen in den Klassen E und A , zu dem sich zahlreiche Starter aus der näheren und auch weiteren Umgebung angemeldet haben.
Am Sonnabend ab 08.00 Uhr gehen die jüngsten Reiter mit dem Führzügelwettbewerb an den Start. Danach folgen Einfacher Reiter-Wettbewerb und Dressur und Springen in den Klassen A und E.
Das ganze Turnier ist darauf ausgerichtet, insbesondere unseren jungen Reiterinnen und Reitern die Möglichkeit zu geben, in überschaubarem Rahmen erste Erfahrungen im Turniersport zu sammeln.
Bereits in den letzten Wochen waren die Aktiven des Vereins dabei, den Platz herzurichten und den Hindernissen den letzten Anstrich zu geben.
Der RFV Valluhn hofft, dass zahlreiche Gäste bei schönem Wetter gute sportliche Leistungen sehen werden und wird mit Fleisch und Wurst vom Grill, Bier und anderen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgen.
Valluhn, 02.08.11 Roland Cillwik
Am Sonnabend dem 25.06. war es endlich soweit, 22 Reiter und vor allem Reiterinnen hatten sich auf dem Reitplatz eingefunden, um unter den kritischen Augen eines fachkundigen Publikums um die Ehre des Ringreitkönigs von Valluhn 2011 zu kämpfen.
Nach sechs Durchgängen war klar, Kristina Bohnsack aus Hollenbek war die einzige, die alle sechs Ringe gestochen hatte, damit war sie die Siegerin und Ringreit-Königin bei den Erwachsenen. Um Platz 2 und 3 mussten Katrin Schönfeldt und Falko Albrecht hart kämpfen, nach sechs Durchgängen lag Falko Albrecht mit einem Ring vorne und belegte somit den 2. Platz.
Auch bei den Kindern gab es bei der Königin klare Verhältnisse. Kim Wildhagen aus Zarrentin konnte als einzige alle sechs Ringe stechen. Jennifer Wolf machte im Stechen um den 2. Platz schnell klar, dass sie mit 2 Treffern vor Katherine Winter lag und diese sich mit dem 3. Platz zufrieden geben musste.
Mit einem kleineren Ring ging es dann darum, wer von den beiden Königinnen den Wanderpokal gewinnen würde. Hier konnte sich Kristina Bohnsack mit zwei Treffern in sechs Durchgängen klar durchsetzen.
Es war mal wieder eine rundum gelungene kleine Veranstaltung, die sowohl den Reitern als auch den Zuschauern viel Spaß bereitet hat und alle freuen sich schon auf das Ringreiten 2012 in Valluhn
Am Sonnabend, den 25. Juni findet wieder ein Ringreiten in Valluhn statt.
Ab 14.00 Uhr wird auf dem Reitplatz der Ringreit-König für Kinder und Erwachsene ausgestochen.
Wie auch in den letzten Jahren, werden wieder Reiter aus M-V, S-H uns NS erwartet, die bei hoffentlich schönem Wetter ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können.
Julia Nicolaysen aus Güster und Lena Köster aus Valluhn, die Ringreitköniginnen des letzten Jahres, werden ihre Titel sicherlich verteidigen und für einen spannenden Wettkampf sorgen.
Höhepunkt des Wettbewerbs ist das Stechen zwischen den Königen der Erwachsenen und der Kinder um den Wanderpokal, den im letzten Jahr Julia Nicolaysen aus Güster gewonnen hat.
Die Mitglieder des RFV Valluhn werden ihre Gäste mit den nötigen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen versorgen.
Bei freiem Eintritt und zivilen Preisen erwarten wir zahlreiche Teilnehmer und viele Zuschauer.
Valluhn 14.06.2011 Roland. Cillwik
Die Vollblutstute Goldene Zeit hat am 01.03. ein Hengstfohlen von Kasparow gebracht.
Auf der Jahreshauptversammlung am 04.03. konnte der 1. Vorsitzende Peter Müthel auf eine positive Entwicklung des Vereins verweisen. Alle 6 großen Veranstaltungen des letzten Jahres sind erfolgreich durchgeführt worden und sollen auch in diesem Jahr wieder stattfinden.
Es gibt also wieder einen Reitertag, ein Ringreiten die Hubertusjagd und in der Vielseitigkeit das A-L Turnier und die Leistungsprüfungen Geländepferde und Nurmi. Sehr erfolgreich hat sich auch der Mitgliederbestand entwickelt, konnte die Zahl der Aktiven doch auf 49 gesteigert werden.
Auch in diesem Jahr tut der Verein wieder etwas für den Nachwuchs. Die Kosten für den Osterlehrgang zur Erlangung von Basispass und Reitabzeichen übernimmt wieder der Verein.
Bei den turnusmäßig anstehenden Vorstandswahlen gab es keine Überraschungen, nach der Entlastung des alten Vorstandes stellte sich dieser wieder zur Wahl und wurde einstimmig gewählt. Peter Müthel, sein Stellvertreter Edgar Kopplin und die übrigen Vorstandsmitglieder werden also auch in den nächsten beiden Jahren die Geschicke des Vereins leiten.
RFV Valluhn e.V.
R.Cillwik
09.03.2011
Die Reithalle des Trakehnerhofes in Valluhn war festlich geschmückt für die Weihnachtsfeier, die gemeinsam mit dem RFV Valluhn durchgeführt wurde.
Die Reitschüler des Hofes hatten sich einiges ausgedacht und in den letzten Wochen fleißig geübt.
Nach einigen reiterlichen Vorführungen und Reiterspielen wurde zu Pferde eine Weihnachtsgeschichte aufgeführt, in deren Folge der Weihnachtsmann von den schwarzen Reitern entführt und dann aber zur allgemeinen Erleichterung von der Weihnachtsfrau mit Hilfe von Engeln und zahlreichen Kindern befreit wurde. Diese spannende Geschichte kam bei den zahlreichen Besuchern sehr gut an und die Darsteller erhielten langanhaltenden Beifall.
Nach dieser dramatischen Rettungsaktion konnte der Weihnachtsmann dann auch tatsächlich mit Pferd und Wagen, beladen mit zahlreichen Geschenken, in die Reithalle einfahren. Durch Singen von Liedern und Aufsagen von Gedichten wurde der Weihnachtsmann gnädig gestimmt, so dass er nicht die Rute gebrauchte, sondern die mitgebrachten Geschenke verteilte.
Bei Kaffee und Kuchen und angesichts der eisigen Temperaturen auch reichlich Glühwein, fand der gelungene Nachmittag seinen Ausklang.
Roland Cillwik
19.12.10
Am 18.12. um 15.00 Uhr lädt der RFV Valluhn gemeinsam mit dem Trakehnerhof zur diesjährigen Weihnachtsfeier ein.
Wie auch in den letzten Jahren, werden die jungen Reiter ihr Können in der Reithalle vorführen. Anschließend können alle bei kleinen Reiterspielen mitmachen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.
Höhepunkt ist dann wieder der Weihnachtsmann, der mit Pferd und Wagen einfährt und die Bescherung vornimmt.
In der Sattelkammer findet dann bei Kaffee und Kuchen, Kakao und Glühwein die Weihnachtsfeier ihren Abschluss.
Roland Cillwik
09.12.2010
Das schöne Herbstwetter erfreute nicht nur die 25 Reiter sondern auch die ca. 50 Zuschauer, die sich auf dem Trakehnerhof in Valluhn eingefunden hatten, um zum Abschluss der Reitsaison den „Fuchs zu jagen“.
Reiter des RFV Valluhn und einige Gastreiter aus der näheren und weiteren Umgebung waren der Einladung zur Fuchsjagd gefolgt und machten sich auf den Weg in die Wälder der Umgebung. Die Kaltblüter vor den Kremsern hatten ordentlich zu ziehen, waren doch alle Plätze auf den Wagen besetzt, wobei die Schwartower Jagdhornbläser die Jagd mit zünftigen Weisen musikalisch umrahmten.
Reiter und Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Die Reiter konnten mal ordentlich loslegen und ihren Pferden freien Lauf lassen, die Zuschauer hatten das Vergnügen, den Reiter in der wunderschönen herbstlichen Landschaft zuzuschauen und dabei die Natur zu genießen.
Im buntgefärbten Wald zeigten sich dann auch einige Wildschweine, Rehe kreuzten den Weg und Hasen liefen vor den Reitern in Panik davon.
Auf halber Strecke, nach Überwindung einiger in die Landschaft gesetzter Hindernisse, wartete auf einer Waldlichtung bei Greven der Verpflegungswagen mit einem deftigen Gulascheintopf und Getränken.
Nachdem sich alle gestärkt hatten ging es nach der Pause weiter und es wurde auf einer großen freien Fläche der „Fuchs“ gejagt.
In rasantem Tempo verfolgten die Reiter den „Fuchs“; gefangen wurde er dann schließlich von Sophie Lübcke aus Körchow, die im nächsten Jahr dann der „Fuchs“ sein wird, den die anderen Reiter jagen werden.
Nach ca. 25 km Strecke endete die Reitjagd wieder auf dem Trakehnerhof, wo alle Teilnehmer vom stellv. Vereinsvorsitzenden Herrn Edgar Kopplin den Eichenbruch überreicht erhielten.
Zum Schlussappell auf dem Hof bliesen noch einmal die Schwartower und verabschiedeten sich bis zum nächsten Jahr.
Roland Cillwik
24.10.10
Immer, wenn das Laub der Bäume anfängt, sich zu verfärben, lädt der RFV Valluhn zur Hubertusjagd ein.
Traditionell wird auf einer Hubertusjagd der „Fuchs“, der von einem Reiter dargestellt wird, gejagt und schließlich auch gefangen. Für dieses Ereignis haben die Aktiven des Reit- und Fahrvereins Valluhn eine Reihe von Hindernissen in die Landschaft gebaut, die es bei der Jagd auf den „Fuchs“ zu überwinden gilt.
Da an der Jagd auch weniger geübte Reiter teilnehmen, ist das Springen kein Zwang. 
Die Jagd wird in zwei Gruppen eingeteilt, eine für die etwas schnelleren und eine für die Reiter, die sich noch nicht soviel zutrauen.
Es kommt uns insbesondere darauf an, ungezwungen in einer größeren Gruppe vom Pferderücken aus die schöne herbstliche Landschaft zu genießen.
Gäste - mit Groß- oder Kleinpferd, Westernreiter, Kutschen und Kremser – sind herzlich willkommen.
Pferde können auf dem Trakehnerhof untergestellt werden.
Am 23. Oktober um 10.00 Uhr soll es vom Trakehnerhof Valluhn aus losgehen.
Wie auch in den letzten Jahren werden die Schwartower Jagdhornbläser die Jagd musikalisch umrahmen und für gute Stimmung sorgen.
Auch Zuschauer sind dem Verein herzlich willkommen. Sie können von den Kremsern aus das Geschehen gut verfolgen und das reiterliche Können beobachten. Da die Anzahl der Kremserplätze natürlich begrenzt ist, sind tel. Anmeldung und rechtzeitiges Erscheinen angebracht.
Nach einem deftigen „Schüsseltreiben“ im Gelände findet die Jagd, nachdem der Fuchs gefangen worden ist, ihren Ausklang gegen 15.00 Uhr auf dem Trakehnerhof.
Anmeldung bitte unter Tel.: 038851/25544
Roland Cillwik
15.10.2010
Am Wochenende 31.Juli und 2.August veranstaltet der RFV Valluhn zum achten Mal ein Vielseitigkeitsturnier der Klasse A und L.
Die Vielseitigkeit besteht aus den Teilprüfungen Dressur und Parcoursspringen, die jeweils vormittags auf dem Reitplatz in Valluhn ausgetragen werden.
Ab Mittag geht es dann auf die Geländestrecke Valluhner Sack, wo der letzte und wohl auch interessanteste Teil der Prüfung durchgeführt wird.
Die Pferde müssen eine Geländestrecke mit zahlreichen in das Gelände gebauten Hindernissen überwinden.
Hier zeigt sich eindrucksvoll der Ausbildungsstand der Pferde, denn die Hindernisse - bestehend aus Erdwällen, großen Baumstämmen, Gräben und Wasserlöchern- erfordern Können und Mut von Roß und Reiter.
Das Vielseitigkeitsturnier ist mittlerweile eine gefragte Veranstaltung, zu der sich mit 150 Nennungen Reiter aus ganz Norddeutschland und aus Schweden angemeldet haben.
Die Aktiven des Vereins sind bereits dabei, die Anlage vorzubereiten, hoffen auf gutes Wetter und natürlich zahlreiche Zuschauer, für deren leibliches Wohl wie immer gut gesorgt wird.
Roland Cillwik
26.07.10
(Beitrag aus der Zeitschrift "Pferde im Osten" Juli 2010)
Annie Kamieth siegte im Biosphärenreservat Schaalsee
Die ausgezeichneten Bedingungen auf der Geländebahn des Trakehner Hofes Valluhn,
haben sich über die Grenzen Deutschlands herumgesprochen.
In diesem Jahr nutzten Reiter aus Ungarn, Dänemark, Schweden und Deutschland das Turnier,
um ihre jungen Geländepferde für das Bundeschampionat in Warendorf zu qualifizieren.
Schon in der Prüfung der 4- 6 jährigen Geländepferde KL A, musste die Prüfung in zwei Abteilungen geteilt werden.
Die Siege in beiden Abteilungen gingen nach Dänemark, an Anna- Thea Folkmar-Jakobsen.
Sie siegte in der ersten Abteilung auf der 5-jährigen Trakehner Stute Asante Sana von Axis M a.e.M. von Marduc mit 8,7.
In der zweiten Abteilung stand die Reiterin mit der Rheinländer Stute Winfin an der Spitze der Siegerehrung, gemeinsam mit Annie Kamieth und dem Deutschen Reitpony Mr. Harvey von Mr. Harle Bob vom SV Engersen (Sachsen Annan).
Beide Pferde hatten die Wertnote 8,5 erhalten. Erfolgreichster Reiter aus Mecklenburg Vorpommern war in dieser Prüfung auf Platz zwei in der ersten Abteilung Andreas Brand vom RSC Neuendorf mit dem Oldenburger Wallach Chacco von Chacco Blue mit 8,4. Mit dem fünften Platz konnte Christin Schulz vom RSC Neundorf mit ihrem Westfalenwallach Sunrise S (8,1) sehr zufrieden sein.
Landeschampion wurde die Mecklenburger Stute Merlin von Marlesko (8,2), geritten von Andreas Brand.
Die erfolgreiche Stute ist im Besitz ihrer Züchterin Inge Koch aus Parkentin Hütter Wohld.
Der Sieg bei den 6-jährigen Geländepferden KL. L ging an die Hannoveraner Stute Rubinja TE (9,0) von Rubin Royal. Sie wurde von Elmar Lesch aus Vögelsen Mechtersen (Niedersachsen) vorgestellt. Bester Reiter aus dem Osten war Andreas Brandt mit der Hannoveraner Stute Escada JS (8,4) von Embassy. Dirk Tannhäuser vom Reitvereln Rudolphi erreichte auf Kinski die angestrebte Wertnote 8.2 für die Qualifikation zum Bundeschampionat. Mit 8,1 brachte Dr. Martina Reemtsma RSV Zierow ihren Henry ins Ziel dieser Prüfung.
Die Decke des Landeschampions in Mecklenburg Vorpommern lag auf dem Rücken von Chicki Micki (6,5) von Cefalo, geritten von Shanice Ashanti Stepper vom Reitclub Vineta Barth.
Kalo
Am 17. Juli veranstaltet der RFV Valluhn ein Reitturnier mit Dressur und Springen in den Klassen E und A , zu dem sich zahlreiche Starter aus der näheren und auch weiteren Umgebung angemeldet haben.
Am Sonnabend ab 08.00 Uhr gehen die jüngsten Reiter mit dem Führzügelwettbewerb an den Start. Danach folgen Einfacher Reiter-Wettbewerb und Dressur und Springen in den Klassen A und E.
Das ganze Turnier ist darauf ausgerichtet, insbesondere unseren jungen Reiterinnen und Reitern die Möglichkeit zu geben, in überschaubarem Rahmen erste Erfahrungen im Turniersport zu sammeln.
Bereits in den letzten Wochen waren die Aktiven des Vereins dabei, den Platz herzurichten und den Hindernissen den letzten Anstrich zu geben.
Der RFV Valluhn hofft, dass zahlreiche Gäste bei schönem Wetter gute sportliche Leistungen sehen werden und wird mit Fleisch und Wurst vom Grill, Bier und anderen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgen.
14.07.10
Roland Cillwik
Auf der Jahreshauptversammlung am 12.März konnte der Vorstand des RFV Valluhn eine positive Bilanz für das Jahr 2009 ziehen.
Mit dem sehr ambitionierten Programm - ein großes Spring- und Dressurturnier mit mehreren hundert Teilnehmern, ein in ganz Norddeutschland viel beachtetes Vielseitigkeitsturnier, eine Prüfung für Geländepferde und die Prüfung für Vielseitigkeitspferde „Nurmi“ im Oktober – wurde die Leistungsfähigkeit des Vereins unter Beweis gestellt.
Daneben gab es noch das allseits beliebte Ringreiten und die Hubertusjagd, die in diesem Jahr wegen des Regens eine rechte Härteübung für Ross und Reiter war.
Für die Weihnachtsfeier in der Reithalle hatten sich die Kinder einige interessante Aufführungen und Spiele ausgedacht, sodass Eltern und Großeltern voll auf ihre Kosten kamen und die Reitkünste ihrer Kleinen bewundern konnten.
Für 2010 hat der Verein geplant, die Vielseitigkeitsveranstaltungen wieder durchzuführen, sowie das Ringreiten, die Hubertusjagd und einige kleinere Ausritte zu organisieren. Das große Spring- und Dressurturnier fällt in diesem Jahr aus, dafür gibt es für die Vereinsmitglieder und befreundete Vereine einen Reitertag mit E- und A- Prüfungen.
Die gute Finanzlage des Vereins – hier sei den Sponsoren und insbes. der Gemeinde Lüttow-Valluhn gedankt – macht es möglich, den Vereinsmitgliedern in diesem Jahr einige kostenlose Reitlehrgänge
anzubieten.
Ganz besonders hat es den Verein gefreut, dass seine Bemühungen im Vielseitigkeitssport deutschlandweit Anerkennung gefunden haben.
Auf seiner letzten Sitzung hat der „Club Deutscher Vielseitigkeitsreiter“ Valluhn für 2009 als besten Vielseitigkeitsveranstalter ausgezeichnet und mit einem Präsent in Form eines Hindernisses belohnt.
Diese Ehrung wird uns Ansporn sein, auch in Zukunft interessante und anspruchsvolle Reitveranstaltung durchzuführen.
15.03.2010
RFV Valluhn
Gezogen von einem Kaltblüter fuhr der Weihnachtsmann in seinem Wagen am Sonntag dem 12.12. in die Reithalle des Trakehnerhofes Valluhn.
Vorher hatten Reitschüler und Mitglieder des Reit- u. Fahrvereins Valluhn den zahlreich erschienenen Eltern, Großeltern und sonstigen Verwandten gezeigt, was sie reiterlich so drauf haben.
Mit Unterstützung des Reitlehrers, Herrn Kopplin, wurde zuerst unter Beweis gestellt, wie gut man auch in der engen Halle in rasantem Tempo Hindernisse überspringen kann.
Danach zeigten die größeren Mädchen eindrucksvoll in einer 6-er Quadrille wie gut sie die Pferde beherrschen und selbst schwierige Passagen souverän zu meistern in der Lage waren.
Frau Porsch führte dann ihre Reitschüler - die jüngste 5 Jahre alt - in die Halle. Diese kleinen Reitanfänger begeisterten die Zuschauer mit ihrem zur Schau gestellten Können, auch wenn sie manchmal einige Mühe hatten, die nicht einfach zu reitenden Islandpferde in der Bahn zu halten.
Bei den anschließenden Reiterspielen waren Mut und Geschicklichkeit gefragt und eine gewisse Portion Glück durfte natürlich auch nicht fehlen.
Nachdem der Weihnachtsmann seine Geschenke verteilt hatte - nicht ohne sich vorher ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vorsingen zu lassen - ging es in die Sattelkammer.
Dort gab es reichlich Kaffee, Kakao und Kuchen und für die Erwachsenen auch das eine oder andere Glas Glühwein, denn in der Reithalle hatte man sich doch kalte Füße geholt.
Bestes Pferd wurde die 4 Jährige Trakehner Stute Dephania
An drei Tagen prüften Richter und Tierärzte drei- und vierjährige Vielseitigkeits- Nachwuchspferde, im Zuge des Projekt Nurmi. Pferdebesitzer von Neumünster bis Stuttgart hatten ihre Pferde auf dem Trakehner Hof von Valluhn eingestallt. Nach dem Freispringen in der Reithalle des Trakehner Hofs am Freitag, zeigten sich die Prüflinge am Sonnabend in einer Feldprüfung mit den Stammreitern. Neben den Noten für die Grundgangarten, dem Überwinden der fallenden und festen Hindernisse, wurden auch die Überwachungsergebnisse der Tierärzte nach den 500 m Rennbahngalopp ins Ergebnis eingerechnet. Nach einer Verfassungsprüfung am Sonntagmorgen durch die Tierarzt-Gruppe, bekamen alle Pferde das OK, noch einmal durch einen ausgebildeten Fremdreiter auf der Geländebahn am Valluhner Sack geprüft zu werden. Das Gestüt Ganschow stellte die Siegerstute Dephania vom Zigeunerheld xx mit dem Vielseitigkeitsergebnis von 8,41. Die Stute wurde in der Prüfung von Johanna Atzpodien vorgestellt. Der Reiterin gelang es auch, mit 8,27 Punkten die Trakehner Stute Dornblume auf den zweiten Platz zu bringen. Mit dem gleichen Ergebnis auf Platz zwei rangierte die Trakehner Stute Opia vom Trakehner Gestüt Heidekrug in Schwanheide. Sie wurde von der Bereiterin Cindy Lehmann- Ücker in der Vielseitigkeitsprüfung vorgestellt. Der Stilpreis des Trakehnerverbandes für die beste reiterliche Leistung holte sich der 21-jährige Tasdorfer Bereiter Hannes Lütt ab. Auch die vierjährigen Stuten des Trakehner Hofs Valluhn Goldmarie und Sieglinde, zeigten ihre Qualitäten und schlossen die Prüfung mit den Endnoten von 7,85 und 7,76 Punkten auf einem vorderen Platz ab. Bestes 3-jähriges Pferd wurde die Trakehner Stute Ceylon, von Andreas Hückelhem vorgestellt, mit 8,17 Punkten. Beide kommen aus Grebin bei Plön.
Karl Lohrmann
Auf dem Bild die 4 Jährige Stute Opia vom Trakehner Gestüt Heidekrug in Schwanheide mit der Bereiterin Cindy Lehmann- Ücker in der Geländeprüfung
Siege für Nadine Marzahl und Inga Marie Höpner.
Die Vielseitigkeitsanlage von Valluhn machte Reiter aus Niedersachsen zu Schleifensammlern.
In der Vielseitigkeit KL. L ging der Sieg an Nadine Marzahl auf Chanell vom RV Vögelsen-Mächtersen.
In der KL. A siegte Inga Marie Höpner.
Valluhn
Karl Lohrmann
Wo sich vor zwanzig Jahren noch Stacheldraht, Mienen und Grenzsoldaten in der Nähe des Schaalsees befanden, hat der Trakehnerhof Valluhn die schönste Mecklenburger Geländestrecke angelegt. Schon seit Jahren werden die Wettkampfmöglichkeiten auch von Reitern aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein ausgiebig genutzt. Leider war das Teilnehmerfeld aus Mecklenburg bescheiden klein. Für die Reiter der Region scheint der Vielseitigkeitssport wohl zu anspruchsvoll zu sein.
In der Vielseitigkeit KL. L ging der Sieg an Nadine Marzahl auf Chanell vom RV Vögelsen-Mächtersen. Der Reiterin gelang es, ihr Dressurergebnis von 39,8 auch ins Ziel der Gesamtprüfung zu bringen. Den zweiten Platz holte sich Lena Lenze vom RFV Eichem-Scharnebeck mit Altamira. Die weiße Schleife trug bei der Siegerehrung Thomas O'Mally der von Elmar Lesch auch vom RVVögelsen-Mächtersen geritten wurde. Zwei Reitern aus Mecklenburg, Dr. Burghard Dittmann und Peter Schellhammer, gelang es, die Prüfung zu beenden.
Ebenso wurden zwei Abteilungen in der Vielseitigkeit KL. A ausgetragen. Die Siege gingen in beiden Abteilungen nach Schleswig-Holstein an Inga Marie Höpner auf Fehmarn und Anne-Kristin Höhl vom RV Wesenberg. Zweite in der ersten Abteilung wurde Jasmin Ingendahl aus Luhmühlen, vor Dorit Barth vom RV Kisdorf. In der zweiten Abteilung ging die silberne Schleife an Elmar Lesch. Auf Platz drei landete Michael Meier vom RV Luhmühlen. Auf den vierten Platz kam Konstantin Kruschke vom RVNeuendorf bei Wismar mit Commander Charly B. Der Reiter platzierte weiterhin auf dem sechsten Rang Ribeira Bravo.
Am Wochenende 1.und 2.August veranstaltet der RFV Valluhn zum siebten Mal ein Vielseitigkeitsturnier der Klasse A und L.
Die Vielseitigkeit besteht aus den Teilprüfungen Dressur und Parcoursspringen, die jeweils vormittags auf dem Reitplatz in Valluhn ausgetragen werden.
Ab Mittag geht es dann auf die Geländestrecke Valluhner Sack, wo der letzte und wohl auch interessanteste Teil der Prüfung durchgeführt wird.
Die Pferde müssen eine Geländestrecke mit zahlreichen in das Gelände gebauten Hindernissen überwinden.
Hier zeigt sich eindrucksvoll der Ausbildungsstand der Pferde, denn die Hindernisse - bestehend aus Erdwällen, großen Baumstämmen, Gräben und Wasserlöchern- erfordern Können und Mut von Roß und Reiter.
Mit ca. 100 Nennungen ist das Turnier bei Vielseitigkeitsreitern aus ganz Norddeutschland eine gefragte Veranstaltung, auf der auch der CDV-Cup und der Mecklenburger Vielseitigkeits-Cup ausgetragen werden.
Die Aktiven des Vereins sind bereits dabei, die Anlage vorzubereiten, hoffen auf gutes Wetter und natürlich zahlreiche Zuschauer, für deren leibliches Wohl wie immer gut gesorgt wird.
Roland Cillwik
09.07.09
Am Sonnabend, den 06. Jun findet wieder ein Ringreiten in Valluhn statt.
Ab 14.00 Uhr wird auf dem Reitplatz der Ringreit-König für Kinder und Erwachsene ausgestochen.
Wie auch in den letzten Jahren, werden wieder Reiter aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niederschsen erwartet, die bei hoffentlich schönem Wetter ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können.
Höhepunkt des Wettbewerbs ist das Stechen zwischen den Königen der Erwachsenen und der Kinder um den Wanderpokal, der im letzten Jahr nach Schleswig-Holstein gegangen war.
Die Mitglieder des RFV Valluhn werden ihre Gäste mit den nötigen Getränken, Wurst und Fleisch vom Grill sowie Kaffee und Kuchen versorgen.
Bei freiem Eintritt und zivilen Preisen erwarten wir zahlreiche Teilnehmer und viele Zuschauer.
Roland Cillwik
29.05.08
Über 200 Reiter mit fast 400 Pferden aus dem gesamten norddeutschen Raum gingen an den Start und zeigten in Dressur und Springen den zahlreich erschienenen Zuschauern gute sportliche Leistungen.
Nachdem der Regen in der Nacht den Platz gut gewässert hatte, konnte das Turnier unter fast idealen Bedingungen gestartet werden. Auf dem Springplatz und den beiden Dressurplätzen kämpften die Reiter um Sieg und Platz.
Den Valluhner Verein erfreute es ganz besonders, dass ihr Vereinsmitglied Felicitas Erdt (14) in drei Springprüfungen der Klasse A antrat und mit ihrem Pferd Perseus in rasantem Tempo von Sieg zu Sieg ritt - es scheint, dass da ein neues Reittalent heranwächst.
Auch in der Dressur Kl. L konnte der Verein mit Ina Bochmann auf Damara einen Sieg verzeichnen. Die anderen Siege gingen an andere Vereine, wobei aus unserer Region Gadebusch insb. mit Michael Nagel und der PSC Heidekrug recht gut abschnitten.
Mit Thomas Lehmann stellte der RV Ahrensburg /Ahrensfelde nach einem spannenden Stechen den Sieger in der Springprüfung Klasse M, die auch als Wertungsprüfung für den BC-Cup ausgetragen wurde.
Auch der RGS Am Hainesch , der mit zahlreichen Pferden aus Hamburg angereist war, konnte etliche Siege und viele Platzierungen erringen.
Ein Höhepunkt für die kleinen Reiterinnen und Reiter war sicherlich der Führzügel-wettbewerb. Unter den Augen von Eltern und Großeltern machten alle eine gute Figur im Sattel. Sie wurden von den Richtern einzeln beurteilt, die Stärken wurden herausgestellt und auf die Schwächen wurde hingewiesen – eine gute Grundlage für den weiteren Reitunterricht.
Ausgezeichnet mit Siegerpreisen und Schleifen konnten sie stolz vom Platz reiten.
Der RFV Valluhn bedankt sich bei allen Sponsoren, die mit Geld- und Sachzuwendungen zum Gelingen des Turniers beigetragen haben und natürlich auch bei den zahlreichen Helfern, die in unermüdlichem Einsatz vor und während des Turniers viele Stunden aktiv mitgewirkt haben.
Roland Cillwik
20.05.09
Am 16. und 17. Mai veranstaltet der RFV Valluhn wieder ein großes Reitturnier mit Dressur und Springen in den Klassen E, A und L, zu dem sich wieder über 700 Starter aus M-V und ganz Norddeutschland angemeldet haben.
Am Sonnabend ab 08.00 Uhr gehen die ersten Reiter mit Springen und Dressur an den Start.
Insbesondere unsere jungen Reiterinnen und Reiter sollen hier ihre ersten Sporen verdienen und Erfahrungen im Turniersport sammeln.
Auch junge Turnierpferde werden in Reitpferdeprüfungen auf Eignung und Leistungsvermögen geprüft.
Auch am Sonntag geht es ab 08.00 Uhr weiter und am Ende des Tages findet das Turnier seinen Abschluss in einem Springen der Klasse M.
Bereits in diesen Wochen sind die Aktiven des Vereins dabei, den Platz herzurichten und den Hindernissen den letzten Anstrich zu geben.
Der RFV Valluhn hofft, das zahlreiche Gäste bei schönem Wetter gute sportliche Leistungen sehen werden und wird mit Grillwurst, Gulaschkanone, Bier und anderen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgen.
Roland Cillwik
04.05.09
Das schöne Herbstwetter erfreute nicht nur die 28 Reiter sondern auch die ca. 50 Zuschauer, die sich auf dem Trakehnerhof in Valluhn eingefunden hatten, um zum Abschluss der Reitsaison den „Fuchs zu jagen“.
Reiter des RFV Valluhn und einige Gastreiter aus der näheren und weiteren Umgebung waren der Einladung zur Fuchsjagd gefolgt und machten sich auf den Weg in die Wälder der Umgebung. Die Kaltblüter vor den Kremsern hatten ordentlich zu ziehen, waren doch alle Plätze auf den Wagen besetzt, wobei die Schwartower Jagdhornbläser die Jagd mit zünftigen Weisen musikalisch umrahmten.
Reiter und Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten, konnten die einen doch mal ordentlich loslegen und ihren Pferden auch freien Lauf lassen, so hatten die anderen Naturerlebnis pur. Ein großes Rudel Rothirsche zeigte sich am Waldrand und zwei kapitale Hirsche preschten kurz vor den Reitern über die frei Fläche, um dann in den bunt gefärbten Wald einzutauchen.
Auf halber Strecke, nach Überwindung einiger in die Landschaft gesetzter Hindernisse, wartete bereits der Vereinsvorsitzende Herr Peter Müthel auf einer Waldlichtung bei Greven und servierte einen deftigen Gulascheintopf und Getränke.
Nachdem sich alle gestärkt hatten ging es nach der Pause weiter und es wurde auf einer großen freien Fläche der „Fuchs“ gejagt.
In rasantem Tempo verfolgten die Reiter den „Fuchs“; gefangen wurde er dann schließlich von H. Panknin aus Mustin, der im nächsten Jahr der „Fuchs“ ist, den die anderen dann jagen werden.
Nach ca. 25 km Strecke endete die Reitjagd wieder auf dem Trakehnerhof, wo alle Teilnehmer vom stellv. Vereinsvorsitzenden Herrn Edgar Kopplin den Eichenbruch überreicht erhielten.
Zum Schlussappell auf dem Hof bliesen noch einmal die Schwartower und verabschiedeten sich bis zum nächsten Jahr.
Roland Cillwik
27.10.2008
Am 11. und 12. Oktober jeweils von 09.00 bis ca. 16.00 Uhr findet unter Federführung des Trakehnerverbandes eine Leistungsprüfung für 3- und 4-jährige Pferde in der Vielseitigkeit statt.
Im Jahre 2002 wurde erstmalig vom Verein „Nurmi“ (Nurmi war Siegerpferd in der Military bei den Olympischen Spielen 1936) eine Leistungsprüfung für junge Vielseitigkeitspferde durchgeführt. Auf der Geländestrecke des Trakehnerhofes Valluhn findet seitdem Anfang Oktober diese Prüfung statt, die sich zwischenzeitlich in Züchterkreisen einen guten Namen gemacht hat.
Es nehmen nicht nur Trakehner, sondern auch geeignete Pferde aus allen Zuchtgebieten an dieser Leistungsprüfung teil.
Auf der Geländestrecke des Trakehnerhofes in Valluhn müssen die jungen Pferde am ersten Tag auf einer Hindernisstrecke von 5.200 m Mut, Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen.
Am zweiten Tag findet der Fremdreitertest statt, bei dem insbesondere Rittigkeit und Leistungsbereitschaft geprüft und festgestellt werden.
Bewertet werden die Leistungen von zwei Richtern und zwei Tierärzten; die Aufsicht führt ein Beamter des Landwirtschaftsministeriums M-V.
Zuschauer, die gerne schöne Pferde in schöner Landschaft sehen möchten, sind gerne willkommen
R. Cillwik
20.09.2008
Die herbstliche Landschaft mit den sich bunt färbenden Wäldern lädt wieder zur Hubertusjagd ein.
Die Aktiven des Reit- und Fahrvereins Valluhn haben in die Landschaft eine Reihe von Hindernissen eingebaut, die es bei der Jagd auf den „Fuchs“ zu überwinden gilt.
a an der Jagd auch weniger geübte Reiter teilnehmen, ist das Springen kein Zwang. 
Die Jagd wird in zwei Gruppen eingeteilt, eine für die etwas schnelleren und eine für die Reiter, die sich noch nicht soviel zutrauen.
Es kommt uns insbesondere darauf an, ungezwungen in einer größeren Gruppe vom Pferderücken aus die schöne herbstliche Landschaft zu genießen.
Gäste - mit Groß- oder Kleinpferd, Westernreiter, Kutschen und Kremser – sind herzlich willkommen.
Pferde können auf dem Trakehnerhof untergestellt werden.
Am 18. Oktober um 10.00 Uhr soll es vom Trakehnerhof Valluhn aus losgehen.
Wie auch in den letzten Jahren werden die Schwartower Jagdhornbläser die Jagd musikalisch umrahmen und für gute Stimmung sorgen.
Auch Zuschauer sind dem Verein herzlich willkommen. Sie können von den Kremsern aus das Geschehen gut verfolgen und das reiterliche Können beobachten. Da die Anzahl der Kremserplätze natürlich begrenzt ist, sind tel. Anmeldung und rechtzeitiges Erscheinen angebracht.
Nach einem deftigen „Schüsseltreiben“ im Gelände findet die Jagd, nachdem der Fuchs gefangen worden ist, ihren Ausklang gegen 15.00 Uhr auf dem Trakehnerhof.
Anmeldung bitte unter Tel.: 038851/25544
R. Cillwik
20.09.2008
Buschreiter zeigten in Valluhn großen Pferdesport
Valluhn (kloh) • Pferdesport auf internationalem Turnier war Mitte der Woche in Valluhn zu erleben. Das Landeschampionat für 4-
bis 6-jährig Geländepferde hielt, was die Anmeldungen im Vorfeld versprachen.
Die Geländeprüfung der Klasse A war mit 50 Teilnehmern so gut besetzt, dass zwei Abteilungen gebildet werden mussten. Aber nicht nur die Masse, auch die Klasse stimmte in diesem als "bundesoffen'' ausgeschriebenen Wettkampf. So setzte sich in der ersten Abteilung mit Andreas Dibowski die aktuelle deutsche Nummer eins durch. Er erreichte mit FRH Butts Avedon die hervorragende Note 9,0. Andreas Brandt (RV Neundorf) sicherte sich auf Donja nicht unerwartet den Titel des Landeschampion der 5-jährigen Mecklenburger Geländepferde.
In der zweiten Abteilung ging der Sieg an die schwedische Kaderreiterin Linda Algotsson auf dem Oldenburger Sarkoszy (8,6). Hier hatten auch die Lokalrnatadoren Grund zur Freude. Der Trakehnerhof Valluhn erwies sich nicht nur als idealer Gastgeber. Mit dem von Andrea Köster vorgestellten 6-jährigen Hengst Elbing brachten die Valluhner auch ein eigenes Pferd im Vorderfeld unter. Die Note 8,2 bedeutete am Ende rang fünf.
Für die größte Überraschung des Tages sorgte allerdings Andreas Brandt, in der anschließenden L-Prüfung ließ der beste Mecklenburger Buschreiter mit Don Diego alle großen Namen hinter sich. Dass war natürlich gleichzeitig der Sieg im Landeschampionat der 6-Jährigen und damit für den Neundorfer der zweite Titel an diesem Tag.
Hochkarätiges Turnier am 18, Juni
Valluhn (kloh/thow) • Der Reit- und Fahrverein Valluhn hat sich für die laufende Saison eine Menge vorgenommen. Die
großzügigen Möglichkeiten, die der Reitplatz und das Gelände des örtlichen Trakehnerhofes bieten, lassen eine vielfältige Nutzung zu.
Mit dem großen Maiturnier ist den Valluhnern ein perfekter Einstieg gelungen. In der kommenden Woche wartet ein weiterer Höhepunkt. Am 18. Juni steht das Landeschampionat der 4- bis 6-jährigen Geländepferde auf dem Programm. Los geht es um 9 Uhr mit einer bundesoffenen Prüfung der Klasse A für 4- und 5-Jährige. Insgesamt haben 55 Reiter gemeldet, darunter die aktuelle deutsche Nummer eins. Olympia Teilnehmer Andreas Dibowski, und weitere Nationaimannschaftskader. Die 16 Mecklenburger Starter im Feld, die in einer gesonderten Wertung den Landesbesten ermitteln, werden es mit Sicherheit sehr schwer haben. Am ehesten ist es dem amtierenden Landesmeister Andreas Brandt zuzutrauen, mit den großen Namen mitzuhalten. Um 14 Uhr schließt sich eine nicht minder hochkarätig besetzte Prüfung der Klasse L für 6-Jährige an.
Alle Freunde des Fahrsports sollten sich schon einmal das Wochenende 5./6. Juli vormerken. Dann wird in Valluhn ein Turnier für Zwei- und Vierspänner ausgetragen und in diesem Rahmen gleichzeitig der Jugendlandesmeister ermittelt
Das schöne Herbstwetter erfreute nicht nur die 25 Reiter sondern auch die ca. 60 Zuschauer, die sich auf dem Trakehnerhof in Valluhn eingefunden hatten, um zum Abschluss der Reitsaison den „Fuchs zu jagen“.
Reiter des RFV Valluhn und einige Gastreiter aus der näheren und weiteren Umgebung waren der Einladung zur Fuchsjagd gefolgt und machten sich auf den Weg in die Wälder der Umgebung. Die Kaltblüter vor den Kremsern hatten ordentlich zu ziehen, waren doch alle Plätze auf den Wagen besetzt, wobei die Schwartower Jagdhornbläser die Jagd mit zünftigen Weisen musikalisch umrahmten.
Reiter und Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten, konnten die einen doch mal ordentlich loslegen und ihren Pferden auch mal freien Lauf lassen, so hatten die anderen bei schönstem Sonnenschein Naturerlebnis pur.
Auf halber Strecke, nach Überwindung einiger in die Landschaft gesetzter Hindernisse, gab es am Waldrand bei Greven eine kurze Pause mit Getränken und einem kleinen Imbiss.
Nach fast 25 km Strecke endete die Reitjagd wieder auf dem Trakehnerhof, wo Christian Rheinschmitt in der Reithalle den Grill und die Gulaschkanone aufgebaut hatte.
Zuvor musste natürlich noch der Fuchs gefangen werden. Dieses gelang auf dem Feld am Ortsrand Hermann Panknin aus Mustin, der auf seinem Schimmel der schnellste und wendigste war. Im nächsten Jahr ist er der Fuchs, der dann von den anderen gejagt wird.
Nach dem Schlussappell auf dem Hof bliesen die Schwartower Jagdhornbläser zum „Schüsseltreiben“ und alles strömte in die Reithalle.
Roland Cillwik
23.10.07
Am 6. und 7. Oktober jeweils von 09.00 bis ca. 16.00 Uhr findet unter Federführung des Trakehnerverbandes eine
Leistungsprüfung für 3- und 4-jährige Pferde in der Vielseitigkeit statt.
Im Jahre 2002 wurde erstmalig vom Verein „Nurmi“ (Nurmi war Siegerpferd in der Military bei den Olympischen Spielen 1936) eine Leistungsprüfung für junge Vielseitigkeitspferde durchgeführt. Auf der Geländestrecke des Trakehnerhofes Valluhn findet seitdem an jedem ersten Wochenende im Oktober diese Prüfung statt, die sich zwischenzeitlich in Züchterkreisen einen guten Namen gemacht hat.
Es nehmen nicht nur Trakehner, sondern auch geeignete Pferde aus allen Zuchtgebieten an dieser Leistungsprüfung teil.
Die gewachsene Bedeutung dieser Prüfung wird dadurch hervorgehoben, dass in diesem Jahr erstmalig der Vorstand des Trakehnerverbandes auf dem Trakehnerhof in Valluhn tagt und sich u.a. auch den Ablauf der Leistungsprüfung ansehen wird.
Auf der Geländestrecke des Trakehnerhofes in Valluhn müssen die jungen Pferde am ersten Tag auf einer Hindernisstrecke von 5.200 m Mut, Geschicklichkeit und Ausdauer unter Beweis stellen.
Am zweiten Tag findet der Fremdreitertest statt, bei dem insbesondere Rittigkeit und Leistungsbereitschaft geprüft und festgestellt werden.
Bewertet werden die Leistungen von zwei Richtern und zwei Tierärzten; die Aufsicht führt ein Beamter des Landwirtschaftsministeriums M-V.
Zuschauer, die gerne schöne Pferde in schöner Landschaft sehen möchten, sind gerne willkommen.
R. Cillwik
30.09.2007
Dank einer überzeugenden Vorstellung entschied Hendrik Hormann (RFV Lübtheen/Garlitz) die Landesmeisterschaft der Zweispänner für sich. Mit seinen Wallachen „Bill” und „Rascall” verwies er die starke Konkurrenz auf die Plätze.

Auf der gut präparierten Valluhner Anlage fuhr Hormann sowohl in der Dressur als auch im Gelände auf den ersten Platz. Im Kegelfahren sicherte er sich neben dem erneuten Titel (nach 2005) auch die Goldene Schleife für die gesamte Prüfung.
Bei den Großpferden nahmen 20 Gespanne aus ganz Norddeutschland das Turnier auf. Sich in so einem Bundesoffenen Wettbewerb der Klasse M durchzusetzen, ist schon etwas Besonderes. Schließlich war die Konkurrenz namhaft, u.a. startete auch der amtierende Meister aus Schleswig-Holstein.
Auf den zweiten Platz in der Landesmeisterschaft kam Thomas Wolf vom Lewitzer Fahrverein mit Warsteiner und Milan. Dritter wurde Dietmar Tinm mit Viborny und Vokal, ebenfalls Lewitzer FV. Der Sieg im Wettbewerb bei den Ponys und Kleinpferden Zweispänner ging an Landesmeister Tim Dallmann mit seinen Lewitzer Schecken vom Weisdiner RFV am Schlossberg (bei Neustrelitz). Auf den zweiten Platz in der Meisterschaftswertung fuhr Nadine Voß vom SPV Poel.
In einem Vierspänner-Wettbewerb der Klasse M gingen die ersten beiden Plätze nach SachsenAnhalt. Sieger wurde Gerhard Gerich vom RV Klötze. Georg Plath von der Insel Poel erreichte mit dem dritten Platz sein bestes Gesamtergebnis in diesem Jahr. Bei den Nachwuchsfahrern in der Klasse A Zweispänner siegte der Gadebuscher Bernhard Volkwein, der Angie und Aramis angespannt hatte.
Valluhn
Karl Lohrmann
Am 21. und 22. Juli veranstaltet der RFV Valluhn e.V. ein bundesoffenes Fahrturnier für Zwei- und Vierspänner der Klassen A 
und M verbunden mit der Landesmeisterschaft Zweispänner Pferde und Ponys sowie den Mecklenburger Fahrercup.
Wie auch in den letzten Jahren findet die Veranstaltung sowohl auf dem Reitplatz am Ortsrand Valluhn als auch auf der Geländestrecke Valluhner Sack statt.
Jeweils ab 08.30 Uhr werden ca. 60 Fahrer aus dem gesamten norddeutschen Raum mit ihren Gespannen in der Dressur und im Kegelfahren sowie im Gelände um Sieg und Platz kämpfen.
Insbesondere auf der Geländestrecke werden beeindruckende Leistungen in Disziplin und Wendigkeit zu sehen sein. Die Wasserdurchfahrt stellt dabei eine besondere Herausforderung dar.
Der RFV Valluhn, der wieder mit zahlreichen Helfern für eine reibungslose Organisation sorgen wird, hofft, dass zahlreiche Besucher sich die schönen Bilder des Fahrsports nicht entgehen lassen werden.
Für das leibliche Wohl ist natürlich ausreichend gesorgt.
Valluhn, 03.07.2007
R. Cillwik
Vielseitigkeitsreiterei auf Spitzenniveau bekamen die Zuschauer am Wochenende 23.-24.06.2007 in Valluhn geboten. Zur mittlerweile sechsten Auflage konnte der RFV Valluhn 70 Teilnehmer begrüßen.
Der Vormittag gehörte an beiden Tagen den Teildisziplinen Dressur und Parcoursspringen, die auf dem Reitplatz in Valluhn
ausgetragen wurden. Anschließend ging es ins Gelände, zum wohl spektakulärsten Teil der Vielseitigkeitsreiterei. Es war wirklich klasse, was sich Andreas Köster und sein Team sowie die Mitarbeiter des Trakehnerhofes Valluhn für den Hindernisbau im Valluhner Sack hatten einfallen lassen.
Auf Grund der großen Teilnehmerzahl musste das Feld schon für die erste Prüfung nach Ranglistenpunkten geteilt werden. In der ersten Abteilung setzte sich der Ungar Csaba Sarkösi auf Marquis durch, bester Mecklenburger war Landesmeister Andreas Brand mit Clever & Smart aus Neuendorf bei Wismar. Der Sieg in der zweiten Abteilung ging nach Arneburg in Sachsen-Anhalt und zwar an Uwe Wagner auf Dalesco. Auch hier sorgte mit Christin Schulz auf Henryk eine Neuendorferin für das beste Ergebnis aus Landessicht. Aber auch der Eldenaer Steffen Kuntzsch konnte sich mit Nonstop eine Siegerschleife abholen.
Am zweiten Tag wurde der Schwierigkeitsgrad noch erhöht. Was die Starter an Hindernissen aus Erdwällen, großen Baumstämmen, Gräben und Wasserlöchern zu überwinden hatten, war schon eindrucksvoll. Wiebke Timmermann aus Luhmühlen mit Butts Lady Luca und der Holsteiner Werner Paulsen auf Rigos Boy hießen die Sieger in den einzelnen Abteilungen. Mit dem fünften Platz rettete Martina Remtsma vom RSV Zierow auf Sarotti die Mecklenburger „Ehre“.
Angesicht einer So niveauvollen Veranstaltung, die sich keinesfalls hinter den Turnieren in benachbarten Bundesländern verstecken muss, kommt Hoffnung für die Vielseitigkeitsreiterei hierzulande auf. Morgen geht es im Valluhner Sack gleich weiter. Ab 11 Uhr werden junge Vielseitigkeitspferde in Geländeprüfungen der Klasse A und L auf Eignung und Leistungsstand hin geprüft.
Ergebnislisten hier downloaden !
K. Lohrmann
5.06.2007
Am Wochenende 23.-24.06.07 veranstaltet der RFV Valluhn zum sechsten Mal ein Vielseitigkeitsturnier der Klasse A und L.
Die Vielseitigkeit besteht aus den Teilprüfungen Dressur und Parcoursspringen, die jeweils vormittags auf dem Reitplatz in Valluhn ausgetragen werden.
Ab Mittag geht es dann auf die Geländestrecke im Valluhner Sack, wo der letzte und wohl auch interessanteste Teil der Prüfung durchgeführt wird. Die Pferde müssen eine Geländestrecke mit zahlreichen in das Gelände gebauten Hindernissen überwinden.
Hier zeigt sich eindrucksvoll der Ausbildungsstand der Pferde, denn die Hindernisse- bestehend aus Erdwällen, großen Baumstämmen, Gräben und Wasserlöchern- erfordern Können und Mut von Roß und Reiter.
Am Mittwoch, den 27.06. wird ebenfalls auf der Geländestrecke im Valluhner Sack von 09.00 bis 16.00 Uhr eine Geländeprüfung für Vielseitigkeitspferde durchgeführt. Hierbei sollen die Eignung und der Leistungsstand der Pferde ermittelt werden.
Die Aktiven des Vereins sorgen wie immer für das leibliche Wohl der Gäste.
Valluhn, 06.06.07
R. Cillwik
Über 300 Reiter mit fast 500 Pferden aus dem gesamten norddeutschen Raum gingen an den Start und zeigten in Dressur und Springen den zahlreich erschienenen Zuschauern gute sportliche Leistungen.
Wie auch in den vergangenen Jahren kam es dem Valluhner RFV ganz besonders darauf an, jungen Reitern der Einstieg in das Turnierreiten zu ermöglichen.
Im Führzügelwettbewerb machten 12 Reiterinnen im Alter von 6 bis 10 Jahren unter den Augen von
Eltern und Großeltern eine gute Figur im Sattel. Sie wurden von den Richtern einzeln beurteilt, die Stärken wurden herausgestellt und auf die Schwächen wurde hingewiesen – eine gute Grundlage für den weiteren Reitunterricht. Die Plätze 3 und 5 gingen an Antonia Köster und Lina Pagel vom RFV Valluhn.
In der nächsten Leistungsklasse beim einfachen Reiterwettbewerb siegte Diana Mittmeyer von RV Duvensee, Jana Kakuschke vom RFV Valluhn belegte den 4. Platz.
In der Dressurprüfung Klasse L-Kandare konnte sich Marie Chiara Hümpel vom RV Geesthacht durchsetzen.
Bei den Springreitern konnte Dr. Neubauer von RFV Steintanz-Warnowtal auf seinem Schimmel Matador den Erfolg des letzten Jahres im L-Springen mit Stechen nicht wiederholen, er musste sich Ronny Preißler vom RFV Stormansche Schweiz geschlagen geben. Der RFV Valluhn bedankt sich bei allen Sponsoren, die mit Geld- und Sachzuwendungen zum Gelingen des Turniers beigetragen haben und natürlich auch bei den zahlreichen Helfern, die in unermüdlichem Einsatz vor und während des Turniers viele Stunden aktiv mitgewirkt haben.
Valluhn, 16.05.07
R. Cillwik
Am 02. Juni findet auch in diesem Jahr in Valluhn wieder das Ringreiten statt.
Der Reit- und Fahrverein Valluhn hat auf dem Reitplatz die Strecke vorbereitet und alles aufgebaut was für eine vergnügliche Veranstaltung nötig ist, damit sich Jung und Alt erfreuen können.
Ab 13.00 Uhr treffen die Teilnehmer aus der näheren und weiteren Umgebung ein, um dann ab 14.00 Uhr den Ringreit-König für die Kinder und die Erwachsenen auszustechen.
Wie auch in den letzten Jahren werden Reiter aus M-V, S-H und NS erwartet, die bei hoffentlich schönem Wetter ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen werden.
Mit auf dem Programm stehen auch wieder Ponyreiten und Kutschfahrten.
Die Mitglieder des RFV Valluhn werden ab 13.00 Uhr ihre Gäste mit den nötigen Getränken, Eintopf aus der Gulaschkanone, Wurst vom Grill und Kaffee und Kuchen versorgen.
Und am Abend trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein im Wirtshaus „Zum Trakehnerhof“.
Valluhn, 21.05.07
R. Cillwik
Am 12. und 13. Mai veranstaltet der RFV Valluhn wieder ein großes Reitturnier mit Dressur und Springen in den Klassen E, A und L, zu dem sich wieder über 700 Starter aus M-V und ganz Norddeutschland angemeldet haben.
Am Sonnabend ab 08.00 Uhr gehen die ersten Reiter mit Springen und Dressur an den Start.
Insbesondere unsere jungen Reiterinnen und Reiter sollen hier ihre ersten Sporen verdienen und Erfahrungen im Turniersport sammeln.
Auch junge Turnierpferde werden in Reitpferdeprüfungen auf Eignung und Leistungsvermögen geprüft.
Auch am Sonntag geht es ab 08.00 Uhr weiter und am Ende des Tages findet das Turnier seinen Abschluss in einem Springen der Klasse L mit Stechen.
Bereits in diesen Wochen sind die Aktiven des Vereins dabei, den Platz herzurichten und den Hindernissen den letzten Anstrich zu geben.
Der RFV Valluhn hofft, das zahlreiche Gäste bei schönem Wetter gute sportliche Leistungen sehen werden und wird mit Grillwurst, Gulaschkanone, Bier und anderen Getränken, sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgen.
Valluhn, 24.04.07
R. Cillwik